neues deutschland: Berliner Schulstadtrat beklagt langsame Schulbau-Offensive
ID: 1775808
Gordon Lemm (SPD), kritisiert, dass der Neubau von Schulen in der Hauptstadt zu
lange dauert. "Ich wünsche mir, dass Schulbauten künftig in beschleunigten
Verfahren errichtet werden", sagte der Politiker der in Berlin erscheindenden
Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagsausgabe). Im Schnitt würden nach der
Stellung eines entsprechenden Bauantrags rund 30 Wochen vergehen, in denen
nichts passiere. Dass sei den Bürger nur schwer vermittelbar. "Für die Menschen
zählt: Steht der Bau, in dem meine Kinder gut unterrichtet werden, zeitnah an
Ort und Stelle, oder steht er eben nicht", sagt Lemm.
Bis zum Jahr 2029 brauche es in Marzahn-Hellersdorf mindestens zehn neue Schule,
um mit den steigenden Schülerzahlen im Bezirk standhalten zu können. "Die
Milliardeninvestitionen der Schulbauoffensive sind unverzichtbar", so Lemm.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1722
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/59019/4456260
OTS: neues deutschland
Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.12.2019 - 12:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1775808
Anzahl Zeichen: 1303
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 208 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Berliner Schulstadtrat beklagt langsame Schulbau-Offensive"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
Gröhe: Menschen mit Behinderungen stärker in Entwicklungszusammenarbeit berücksichtigen - Inklusion muss auch in armen Ländern Wirklichkeit werden ...
Der internationale Tag der Menschen mit Behinderung findet jedes Jahr am 3. Dezember statt. Zum Jahrestag am morgigen Dienstag erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hermann Gröhe: "Menschen mit Behinderungen sind in Entwicklungsländern besonders von Armu
neues deutschland: Kommentar: Der»Flügel« schlägt noch kräftiger¶ ...
Björn Höcke hatte vor dem Bundesparteitag erklärt, er werde im Vorstand aufräumen. Gemeint war, dass seine schärfsten Kritiker mit dem Versuch ihrer Wiederwahl scheitern würden. Und: Höcke, oder präziser gesagt, das Netzwerk des völkischen »Flügels«, hat geliefert. Scharfmacher Stepha
Mitteldeutsche Zeitung: zur AfD ...
Die eigentlichen Strippenzieher des radikalen "Flügel" haben sich durchgesetzt. Es sind Björn Höcke und Andreas Kalbitz, die auch einen Meuthen und einen Kompromisskandidaten Tino Chrupalla an der Spitze dulden - wenn sie im Gegenzug den letzten konservativen Kräften eine Niederlage
Mitteldeutsche Zeitung: zur SPD ...
Es zeigt sich jetzt: Die führenden Köpfe in der Partei haben sich verrechnet. Es wäre klug gewesen, aus ihren Reihen wäre jemand anderes angetreten als Scholz, der zwar als Vizekanzler gute Umfragewerte in der Bevölkerung hat, die Partei aber emotional nicht erreicht. Jetzt muss sich der ni




