Rupprecht/Albani: Berufsaufstieg wird leichter
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Am heutigen Freitag hat der Deutsche Bundestag mit der 1. Lesung der von
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek eingebrachten Novelle des
Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) die parlamentarische Beratung
begonnen. Hierzu erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Fraktion, Albert Rupprecht, und der zuständige Berichterstatter, Stephan
Albani:
Albert Rupprecht: "Unser Ziel ist die Steigerung der Attraktivität der
beruflichen Bildung und die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer
Bildung. Deswegen ist es gut, dass wir jetzt über ein neues Aufstiegs-Bafög
beraten, das viele Verbesserungen enthält und ein Weiterkommen im Beruf
erleichtert. Wir brauchen qualifizierte Fachkräfte und wollen die Menschen
unterstützen, mit den Veränderungen in der Arbeitswelt mitzukommen. Das neue
Aufstiegs-Bafög hilft, die Talente und Fähigkeiten noch besser zur Entfaltung zu
bringen und so die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu steigern."
Stephan Albani: "Mit zusätzlichen 350 Millionen Euro verbessern wir das
Aufstiegs-Bafög in einer Dimension, wie es sie bislang noch nicht gab. Damit
setzen wir ein klares Zeichen, dass beruflicher Aufstieg gewünscht ist und die
volle Unterstützung der Union hat. Neben deutlichen Leistungsverbesserungen
wollen wir erreichen, dass diejenigen Menschen, die sich fortbilden und dann
einen Betrieb übernehmen oder gründen, bei den Fortbildungskosten entlastet
werden. Denn uns ist es wichtig, dass Menschen, die sich beruflich
weiterqualifizieren und unternehmerische Verantwortung übernehmen, eine
besondere Unterstützung erfahren.
Unser Anspruch ist, dass Familien als zentrale gesellschaftliche Institution
stärker unterstützt werden. Deswegen verbessern wir beim Aufstiegs-Bafög die
Kinderbetreuung und Unterhaltsförderung. Mit dem neuen Aufstiegs-Bafög zeigen
wir, dass uns alle Ausbildungswege, akademische und berufliche, gleich wichtig
sind."
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Datum: 13.12.2019 - 09:14 Uhr
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