FDP-Vize Kubicki wirft Grünen-Chef Habeck "reine PR-Aktion" vor
ID: 1781736
Habeck nach seinem Vorstoß zur Aufnahme von Flüchtlingskindern aus Griechenland
eine "reine PR-Aktion" vorgeworfen. "Wir stehen zwar kurz vor Weihnachten, aber
diese reine PR-Aktion hilft nicht, das Flüchtlingsproblem zu lösen", sagte
Kubicki der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag). "Was ist mit den Kindern
in türkischen, jordanischen oder lybischen Lagern?", fragte der FDP-Politiker.
"Wir sollten schon darauf achten, dass aus vorgeblich humanitären Gründen keine
neuen unkontrollierten Fluchtbewegungen entstehen", warnte der
Bundestagsvizepräsident. Damit sei am Ende niemandem geholfen. Habeck hatte
gefordert, Kinder aus den überfüllten Flüchtlingslagern auf griechischen Inseln
nach Deutschland zu holen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4476359
OTS: Rheinische Post
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1781736
Anzahl Zeichen: 1214
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 292 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FDP-Vize Kubicki wirft Grünen-Chef Habeck "reine PR-Aktion" vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: SPD-Fraktionschef Mützenich wirft Kramp-Karrenbauer Bruch mit sicherheitspolitischen Grundsätzen vor - Ende des Anti-IS-Einsatzes im März angemahnt ...
In scharfer Form hat sich SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich von den jüngsten sicherheitspolitischen Vorschlägen der CDU-Vorsitzenden und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer distanziert. "Ich halte eine solche Herangehensweise für einen Bruch mit unseren außen- und sicherhe
Mehr Brücken an Autobahnen erhalten die Schulnote sechs ...
Die Bundesregierung hat eingestanden, dass der schlechte Zustand vieler älterer Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen zu einer Sicherheitsgefahr werden kann. "Aufgrund der Altersstruktur der Straßen- und Brückensubstanz und der schnellen Entwicklung des Verkehrsaufkommens, insbesonde
SPD-Chefin Esken zeigt Verständnis für Habecks Vorstoß zu Flüchtlingskindern ...
Die neue SPD-Chefin Saskia Esken hat Verständnis für den Vorstoß des Grünen-Chefs Robert Habeck gezeigt, Kinder aus griechischen Flüchtlingslagern nach Deutschland zu holen. "Ich finde die Verhältnisse in den Flüchtlingslagern in Griechenland auch beschämend", sagte Esken der DÃ
Kommentar zum neuen Waffengesetz ...
Es war der gescheiterte rechtsextreme Anschlag auf die jüdische Gemeinde in der Synagoge in Halle/Saale, der die Verschärfung des Waffenrechts beschleunigt hat. Ursprünglich hätte die EU-Feuerwaffenrichtlinie schon bis September 2018 in deutsches Recht umgesetzt werden müssen. Der Vorstoß a




