Gabriel zum Nahost-Konflikt: Europa muss ins politische Risiko gehen
ID: 1782767
starkes Auftreten im eskalierenden Nahost-Konflikt zwischen dem Iran und den
USA. "Wenn Europa bei der jetzt drohenden Kriegsgefahr eingreifen will, dann
muss es ins politische Risiko gehen. Und das heißt: notfalls auch einen größeren
politischen Konflikt mit dem jetzigen Präsidenten der USA in Kauf nehmen, wenn
dadurch eine Eskalation des Krieges verhindert werden kann", schreibt der
SPD-Politiker, der auch Vorsitzender der Atlantik-Brücke ist, in einem
Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" (Montagausgabe).
Den vollständigen Beitrag finden Sie unter:
https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-toetung-von-soleimani-wie-europa-die-es
kalation-jetzt-verhindern-koennte/25389692.html
Rückfragen bitte an:
Telefon: 030-290 21 14301
www.tagesspiegel.de
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/2790/4484039
OTS: Der Tagesspiegel
Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.01.2020 - 17:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1782767
Anzahl Zeichen: 1328
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 395 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gabriel zum Nahost-Konflikt: Europa muss ins politische Risiko gehen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Pressestimme zum Vorschlag einer Steuer auf Bodenwertzuwachs: ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Vorschlag der SPD-Spitze, Zuwächse beim Bodenwert zu besteuern: Es wird sich bestimmt jemand finden, der das für einen unzulässigen Eingriff in Eigentumsrechte hält: pfui, Sozialismus! Dabei geht es nur darum, die schlimmsten Folgen eines kaum gezüg
Gauland: Deeskalation im Nahen Osten liegt in deutschem Interesse ...
Zu den militärischen Vorfällen im Irak erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland: "Die Konflikte in der jüngsten Zeit zwischen den USA und dem Iran in Bagdad und anderswo sind nicht dazu geeignet zur Deeskalation im Nahen Osten beizutragen. Wir Deutschen sollten ein Interes
DRK-Präsidentin: Freiwilliges Soziales Jahr besser fördern ...
Für eine Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes hat sich die Präsidentin des Deutschen Rotes Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, ausgesprochen. In einem Gastbeitrag für den Bremer "Weser-Kurier" (Sonntagsausgabe) sagte sie zur Diskussion um ein Pfl
Jegliche Zweifel ausräumen / Kommentar von Dominik Bath um den Streit um den Direktorenposten der Bauakademie ...
Wer etwas Neues aufbaut, hegt die Hoffnung, dass es gut wird. Bei der neu zu gründenden Berliner Bauakademie ist zum Start hingegen vieles schlecht gelaufen. Mit dem SPD-Politiker und bisherigen parlamentarischen Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Florian Pronold, soll ein Mann neuer Di




