Mitteldeutsche Zeitung zum Mordfall Lübcke
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auf unzulässige Weise herunter. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt und vom Zeitpunkt
der Aussage des Tatverdächtigen, dass nicht er, sondern ein Helfer versehentlich
geschossen habe, muss dringender denn je allen Hinweisen auf Hintermänner
nachgegangen werden. Und es muss geklärt werden, wie tief der Verfassungsschutz
verstrickt war. Das ist der Rechtsstaat den Opfern und den Hinterbliebenen
rechten Terrors schuldig.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
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Datum: 10.01.2020 - 18:39 Uhr
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