Harder-Kühnel: Klares Nein zum "Gebärstreik für den Klimaschutz"
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Klimaschutzgründen auf eigene Kinder zu verzichten, so auch Verena Brunschweiger
in der NOZ. Die dahinter stehende Philosophie des sogenannten "Antinatalismus"
spricht sich dafür aus, keine eigenen Kinder zu bekommen, um die Welt so vor
Überbevölkerung und dem ökologischen Kollaps zu retten.
Mariana Harder-Kühnel, stellvertretende familienpolitische Sprecherin und
familienpolitische Obfrau der AfD-Fraktion im Bundestag, merkt hierzu an:
"Der Antinatalismus ist ein Hirngespinst linksfeministischer
Wohlstandsverwahrlosung und Ausdruck um sich greifender Dekadenz. Eine solche
Philosophie hat an Schulen und Universitäten nichts verloren. Unserem Land fehlt
der Nachwuchs. Wir haben seit Jahrzehnten Geburtenraten unterhalb des
bestandserhaltenden Niveaus, während in anderen Teilen der Welt die
Bevölkerungszahlen geradezu explodieren. Letzteres wird von Antinatalisten gerne
verschwiegen. In Ermangelung eigener ,Nächster' üben sich diese Menschen lieber
in ausgiebiger ,Fernstenliebe' und richten so unser Land und seine Zukunft
zugrunde. Denn eine Gesellschaft, die ihre eigenen Kinder und ihren eigenen
Nachwuchs derart verachtet, ist dem Untergang geweiht. Eine solche Gesellschaft
schafft sich ab. Das werden wir von der AfD-Fraktion nicht zulassen."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225
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Datum: 23.01.2020 - 13:28 Uhr
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