Erdogan braucht Partner
ID: 1787724
zu Deutschland und zur Europäischen Union zu reparieren. Sie sind schwer
beschädigt, weil der türkische Staatschef Verachtung für europäische Werte zeigt
und mit dem fortschreitenden Abbau demokratischer Rechte sein Land immer weiter
von der EU wegführt. Der türkische Präsident gibt sich selbstbewusst. Er gefällt
sich als Führer eines Landes, das die Rolle einer Großmacht beansprucht. Er
sieht sich auf Augenhöhe mit Wladimir Putin und paktiert mit dem Kremlchef in
der Energie- und Rüstungspolitik. Aber bei nüchterner Betrachtung weiß auch
Erdogan: Russland wird für die Türkei niemals die Europäische Union als größten
Handelspartner und wichtigsten Investor ersetzen können. Auch zur Partnerschaft
mit den USA und zur Nato als Sicherheitsanker gibt es für die Türkei keine
realistische Alternative, egal wie laut Erdogan auch auf die Pauke haut.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/10349/4502004
OTS: Frankfurter Rundschau
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.01.2020 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1787724
Anzahl Zeichen: 1328
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 700 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Erdogan braucht Partner"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Friedrich Merz gibt den Retter der deutschen Autoindustrie. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat offenbar auf Druck des Kanzlers seinen Widerstand gegen die Aufweichung des europäischen Verbrenner-Aus aufgegeben. Geht dieser Deal in der EU durch, könnten auch nach 2035 noch neue Benziner und
Kommentar Frankfurter Rundschau "Angriff auf unsere Freiheit" ...
Nicht die "Zeit" wurde hier in Haft genommen. Gefährdet wird vielmehr ein Grundpfeiler der Freiheit in unserem Land: die Pressefreiheit. Sie wurde über Jahrhunderte gegen die Mächtigen erkämpft. Aber diese Freiheit ist verletzlich, weil sie auf dem Vertrauen zwischen Menschen beruht.
Kommentar Frankfurter Rundschau zur Pause der Sondierung in Berlin ...
Die Grünen und die SPD haben in Berlin ihre Sondierungsgespräche auf Eis gelegt. Da aber zumindest der Berliner Landesverband der Grünen entschlossen scheint, das Bündnis nicht scheitern zu lassen, sei hier gesagt: Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Das rot-grün-rote Bü
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Hofreiter fordert Union zum Einlenken bei Tempolimit auf ...
Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Union dazu aufgefordert, ihren Widerstand gegen ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen aufzugeben. "Nach dem Vorstoß des ADAC klammert sich nur noch die Union an ihre Verkehrsideologie von vorgestern", sagte Hofreiter der Düss
Private Pflegeunternehmen stärken die Gesundheit ihrer Teams / bpa und BGW in Baden-Württemberg vereinbaren Kooperation für gesundes Arbeiten in der Pflege ...
Die bpa-Landesgruppe Baden-Württemberg und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) werden künftig enger zusammenarbeiten und haben eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, mit den Angeboten der BGW das betriebliche
Rheinischer Präses ruft zum Widerstand gegen israelbezogenen Antisemitismus auf - Aufgabe für alle Manfred Rekowski plädiert zugleich für "Diskursfähigkeit" mit Blick auf die Politik Is ...
Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, hat dazu aufgerufen, israelbezogenem Antisemitismus entgegenzutreten und entschieden zu widersprechen. "Das ist nicht etwa die Sache der jüdischen Gemeinden, sondern unser aller Aufgabe", sagte der 61-Jährige dem &quo
EU-Kommissarin Ferreira erwartet Hilfen für die Lausitz aus Übergangsfonds ...
Die EU-Kommissarin für Kohäsion und Reformen, Elisa Ferreira, erwartet eine vorrangige Berücksichtigung der Lausitz bei der Vergabe von EU-Hilfen, mit denen der Kohleausstieg abgefedert werden soll. "Eines steht bereits jetzt fest: Die Lausitz wird einen erheblichen Anteil am Übergangsfo




