Filmen und Fördern / Kommentar von Peter Zander
ID: 1789545
Abgesperrte Straßen, Kolonnen von Wohnwagen, die den Zugang blockieren, und
Hinweise im Briefkasten, dass in der Nachbarschaft mal wieder gedreht wird. Das
fällt zunehmend schwer, wird doch immer mehr gedreht in Berlin. Kinofilme, immer
öfter aber auch Serienformate, wo die Dreharbeiten auch noch länger dauern. Da
muss der Hauptstädter Langmut beweisen. Denn in Zeiten des Umbruchs der
Medienlandschaft ist das ein gutes Zeichen, das optimistisch stimmt. Und es
kommt am Ende nicht nur der Branche, sondern der ganzen Region zugute. Auf jeden
Euro, den das Medienboard Berlin-Brandenburg gibt, fließt über das Fünffache an
Investitionen zurück. Das sollte man berücksichtigen, statt sich zu ärgern, wenn
mal wieder Dreharbeiten im Kiez anstehen.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/53614/4508308
OTS: BERLINER MORGENPOST
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.01.2020 - 19:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1789545
Anzahl Zeichen: 1220
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1026 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Filmen und Fördern / Kommentar von Peter Zander"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Mitteldeutsche Zeitung zum TK-Gesundheitsreport ...
Über psychische Probleme im Freundes- oder sogar Kollegenkreis zu sprechen, ist heute längst kein Tabuthema mehr. Erkrankte stoßen auch deshalb auf Verständnis, weil hoher Leistungsdruck, zunehmende Arbeitsverdichtung und vor allem eine ständige Erreichbarkeit für die Beschäftigten zur Nor
Mitteldeutsche Zeitung zum Brexit ...
Der Morgen nach dem Brexit ist der Moment, in dem Europa den Blick wieder auf sich selbst richten sollte. Es muss Schluss sein damit, den vermeintlichen Leicht- und Wahnsinn der Londoner Politik zu belächeln und sich selbst damit zu erheben. In Europa läuft auch ohne Großbritannien einiges hol
Luft wird dünn / Kommentar von Markus Lachmann zum Nürburgring-Urteil ...
Eine vom Bund der Steuerzahler immer wieder geäußerte Forderung lautet: Es muss strafbar werden, wenn ein Politiker Steuern vergeudet. Noch gibt es allerdings keine spezifische "Haushaltsuntreue" im deutschen Strafrecht. Umso so gebannter schauen Juristen auf den Prozess gegen den früh
Beschäftigte entlasten ...
Psychische Erkrankungen spielen bei den Fehlzeiten der Arbeitnehmer eine immer größere Rolle. Zwar sind die meisten Beschäftigten noch immer wegen Atemwegserkrankungen und Rückenschmerzen krankgeschrieben. Doch der Anteil der Menschen, die unter Depressionen oder Angststörungen leiden, steig




