Mehr rechte Gefährder in NRW
ID: 1793411
Terrorzelle wurde bekannt, dass die Zahl der rechten Gefährder, denen schwere
staatsgefährdende Gewalttaten und Anschläge zugetraut werden, in NRW seit
Oktober von 15 auf 17 gestiegen ist. Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums
sagte dies der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Montagsausgabe). "Die
Gesamtzahl liegt sogar bei 31", führte der Sprecher weiter aus. Darin würden 14
so genannte "relevante Personen" mit berücksichtigt, deren Gefährlichkeit von
den Sicherheitsbehörden geringer eingeschätzt werde als die der Gefährder. Die
Landesregierung vermutet, dass von der Terrorgruppe eine echte Anschlagsgefahr
ausging.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/55903/4521749
OTS: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.02.2020 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1793411
Anzahl Zeichen: 1151
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 670 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mehr rechte Gefährder in NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Bundesregierung genehmigte seit Anfang 2019 Rüstungsexporte im Wert von mehr als 1,3 Milliarden Euro in Länder, die Waffen an Kriegsparteien in Libyen liefern ...
+++ SPERRFRIST Montag, 17.2.20, 1 Uhr ++++ Die Bundesregierung hat nach Recherchen des "Tagesspiegel" (Montagausgabe) seit Anfang 2019 Rüstungsexporte im Wert von mehr als 1,3 Milliarden Euro in Staaten genehmigt, die den Libyen-Krieg befeuern. Davon gingen Lieferungen in einem Ges
Grönland will Schmelzwasser an Unternehmen verkaufen ...
- Sperrfrist: 1 Uhr - Grönland hat vor, Schmelzwasser an kommerzielle Unternehmen zu verkaufen. "Uns ist natürlich klar, dass der Klimawandel zum Schmelzen des Eises beiträgt", sagte Grönlands Energieminister Jess Svane dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). https://prev
Migrationsforscher Koopmans: Desinteresse an Unterdrückung in der islamischen Welt ist erschütternd ...
- Sperrfrist: 1 Uhr - Der Soziologe und Migrationsforscher Ruud Koopmans hat die Gleichgültigkeit der deutschen Gesellschaft gegenüber Fehlentwicklungen im Islam beklagt. "Das Desinteresse an der Unterdrückung von religiösen Minderheiten, Glaubensabtrünnigen, Frauen und Homosexuell
Tagesspiegel exklusiv: SPD und Grüne mahnen Merkel zu höherem EU-Beitrag ...
Angesichts der scharfen Kritik des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat der frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, einen höheren Beitrag Deutschlands für den EU-Haushalt der nächsten sieben Jahre bereitzustellen. "Wir haben im Koali




