Hamburg hat gewählt: Fast wie in alten Zeiten / Kommentar von Dietmar Ostermann
ID: 1795238
zurückversetzt. Da ist eine selbstbewusste SPD, die ein Ergebnis knapp unter 40
Prozent einfährt und mit erträglichen Verlusten zugunsten des
Regierungspartners, den Grünen, weiter regieren kann. Da ist eine Koalition,
die nicht abgewählt wird oder schrumpft, sondern die in der Summe zulegt, weil
Bürgerinnen und Bürger gute Arbeit belohnen. Da ist eine AfD, die Stimmen
verliert und um den Einzug ins Parlament bangen musste. So wenig Wut, so viel
Zufriedenheit war selten in jüngerer Zeit bei einer Wahl in deutschen Landen.
Und die AfD? Es ist kein Naturgesetz, dass Populisten und rechte Extremisten
immer mehr Zulauf haben. Man kann sie zurückdrängen. Das ist die beste
Botschaft dieser Wahl. http://mehr.bz/khs45p
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/59333/4527812
OTS: Badische Zeitung
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.02.2020 - 22:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1795238
Anzahl Zeichen: 1279
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 752 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Hamburg hat gewählt: Fast wie in alten Zeiten / Kommentar von Dietmar Ostermann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Rot-Grün gediegen Hamburg wollte keine Veränderungen. Der Absturz der CDU geht auch auf ihre Führungskrise und das Wackeln in Thüringen zurück. ...
Dass es zu einer Wiederauflage von Rot-Grün in der großen Hansestadt kommen dürfte, ist auch ein persönlicher Triumph des eher unauffälligen Peter Tschentscher. Der frühere Arzt hat der Hamburger SPD mit der Abkopplung von der Bundes-SPD und dem wenig überzeugenden Vorsitzenden-Duo Norbert
Daniel Günther (CDU): "Erst muss das Land kommen und danach die Partei." ...
Für das historisch schwache Ergebnis der CDU bei der Landtagswahl Hamburg gebe es nicht nur Hamburger Gründe, meint Daniel Günther (CDU), Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Es habe eine Menge Gegenwind aus Berlin und Thüringen gegeben. Mit Blick auf die erneut anstehende Ministerprä
neues deutschland: Kommentarüber den Streit in der CDU zu Thüringen ...
Mike Mohring ist das wandelnde Dilemma der CDU. Der Thüringer, der bald Fraktions- und Landesvorsitz abgibt, wackelt wie ein Blatt im Winde zwischen dem Kooperationsverbot der CDU gegenüber der Linken und den Verhältnissen in Thüringen. Die sind nicht zu stabilisieren, wenn man die Linkspart
neues deutschland: Kommentarüber die Hamburg-Wahl ...
Wohl dem drögen Vorhersehbaren! In einer Zeit, in der jede Prognose lieber dreimal gewendet wird, bevor man sie einmal äußert, wirkt das Hamburger Wahlergebnis wohltuend unspektakulär. Rot-Grün ist bestätigt, die SPD steht als haushoher Wahlsieger fest und bestätigt die These vom Amtsbonus




