NRW-Handel befürwortet Bonpflicht erst ab 10 Euro
ID: 1796027
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), dass die Bonpflicht erst ab
einem Einkaufswert von 10 Euro gelten soll. Peter Achten, Hauptgeschäftsführer
des Handelsverbandes NRW, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch):
"Wir begrüßen die angedachte Überarbeitung ausdrücklich. Die Kassenbonpflicht in
der jetzigen Form bringt keinen Mehrwert, denn schon die im Kassengesetz
vorgesehene Einführung von technischen Sicherheitseinrichtungen sorgt dafür,
dass nicht am Fiskus vorbei verkauft werden kann." Im Kassengesetz seien
Ausnahmetatbestände vorgesehen, diese sollten für den Handel möglichst
praktikabel gestaltet werden, so Achten. "Eine Zehn-Euro-Grenze ist eine
Möglichkeit, auch eine Kassenzettel-Obergrenze wäre für Händler, die besonders
viele Bons drucken, eine Lösung." Der Handelsverbands-Vertreter regte an, die
jeweiligen Schwellenwerte sollten bei Unternehmen, die nachweislich um eine
korrekte Steuerbefolgung bemüht seien, abgesenkt werden. Altmaier hatte
angeregt, dass sich die Landesfinanzministerkonferenz an diesem Donnerstag mit
dem Thema beschäftigt.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4530984
OTS: Rheinische Post
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.02.2020 - 11:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1796027
Anzahl Zeichen: 1610
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 441 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRW-Handel befürwortet Bonpflicht erst ab 10 Euro"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Kampf um CDU-Vorsitz: Duell der Denkschulen / Kommentar von Christopher Ziedler ...
(...) Stand jetzt (...) läuft es auf ein Duell zwischen Friedrich Merz und Armin Laschet hinaus. Damit steht der CDU eine Richtungsentscheidung ins Haus. Setzt sich ein eher integrativer oder ein mehr konfrontativer Ansatz durch? Will die Partei stärker "grüne" Themen aufgreifen und
Erster Fall von Corona-Erkrankung in Nordrhein-Westfalen ...
Ein Ehepaar aus Erkelenz ist unter dem Verdacht einer Corona-Erkrankung in die Universitätsklinik in Düsseldorf eingeliefert worden. Nach Informationen der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) ist mindestens eine Person des Ehepaars positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 get
CDU-Führungsbewerbungen¶ Intrigen wie im Denver-Clan¶ Thomas Seim¶ ...
Zwei Paare und ein Einzelkämpfer - das ist die Aufstellung der CDU im Ringen um ihre neue Führung. Der Partei der deutschen Einheit gelingt es nicht wirklich, diese neue Spitze in einer Einheit zu finden, die die Flügelkämpfe beendet, die Schwächen der zurückweichenden Verteidigungsministeri
Schutz vor Moscheen / Kommentar von Philipp Siebert zu Maßnahmen nach Hanau ...
Kurzform: Nach dem Anschlag in Hanau werden wir uns künftig an das Bild gewöhnen müssen, dass Polizisten vor Berliner Moscheen stehen, weil wir in unserer Gesellschaft ein Rassismus-Problem haben. Und das bekommen wir nicht mit mehr Schutzmaßnahmen gelöst. Dazu müssen die Sicherheitsbehörde




