Teneriffa-Urlauber: Auswärtigem Amt fehlen Basis-Informationen
ID: 1796648
auf Teneriffa im Hotel "Costa Adeje Palace" unter Quarantäne stehen, soll das
Auswärtige Amt bis heute keinen Überblick darüber haben, welche deutschen
Staatsbürger in dem Hotel wohnen. Ein Tourist sagte dem WESTFALEN-BLATT, er sei
heute am Pool von einem deutschen Ministerialbeamten angesprochen worden. Der
Mann habe ihm erklärt, die deutschen Behörden hätten bisher keine umfassenden
Informationen bekommen, und er rate deutschen Urlaubern, eine Mail mit
persönlichen Angaben an die Botschaft in Madrid zu schicken. Am Nachmittag
fanden Urlauber ein Schreiben in ihrem Zimmer, das dem WESTFALEN-BLATT vorliegt
Unter dem Briefkopf der deutschen Botschaft in Madrid wird mitgeteilt, dass für
den heutigen Donnerstag eine "umfassende Unterrichtung" der Botschaft durch die
spanischen Behörden geplant sei. In dem Schreiben listet die Botschaft auf,
welche Informationen die Urlauber ihr bei einer Kontaktaufnahme mailen sollten -
zum Beispiel Name, Begleitpersonen, Geburtsdatum, Zimmernummer,
Reiseveranstalter, Heimatadresse und Telefonnummern
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Christian Althoff
Telefon: 0521 585-254
c.althoff@westfalen-blatt.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/66306/4532838
OTS: Westfalen-Blatt
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.02.2020 - 18:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1796648
Anzahl Zeichen: 1567
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 609 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Teneriffa-Urlauber: Auswärtigem Amt fehlen Basis-Informationen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Mitteldeutsche Zeitung zu Corona ...
Das Eindämmen des Erregers bleibt das Gebot der Stunde - ebenso wie dafür zu sorgen, dass es genügend Intensiv- und Isolierzimmer in den Krankenhäusern gibt. Das erfordert ungewöhnliche Maßnahmen, aber sicher nicht gleich die Abriegelung ganzer Regionen wie in China. Es kann notwendig werd
neues deutschland: Kommentar zum Scheitern der griechischen Flüchtlingspolitik (KORREKTUR: Zahl) ...
Eine rasche Lösung der Probleme auf den Ägäisinseln hatte die konservative griechische Regierung ihren Bürgern versprochen. Doch ein halbes Jahr nach Amtsantritt spiegelt sich in den Protesten auf Lesbos, Samos und Chios das Scheitern der Flüchtlingspolitik von Premier Kyriakos Mitsotakis. De
neues deutschland: Kommentar zur Erfolgsstrategie von Friedrich Merz ...
Friedrich Merz hat eine eindeutige Strategie: Um CDU-Vorsitzender zu werden, geht der selbst ernannte Steuerexperte mit Hang zu dubiosen Finanzgeschäften gezielt auf Stimmenfang am rechten Rand seiner Partei. Dort sind die Übergänge zur AfD bekanntlich fließend. Werteunion und Hans-Georg MaaÃ
neues deutschland: Kommentar zum Scheitern der griechischen Flüchtlingspolitik ...
Eine rasche Lösung der Probleme auf den Ägäisinseln hatte die konservative griechische Regierung ihren Bürgern versprochen. Doch ein halbes Jahr nach Amtsantritt spiegelt sich in den Protesten auf Lesbos, Samos und Chios das Scheitern der Flüchtlingspolitik von Premier Kyriakos Mitsotakis. De




