Rechtsextreme Polizeichats: Sechs Beamte posteten 90 Prozent der fremdenfeindlichen und NS-Dateien
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Ganz oben auf der Beschuldigtenliste steht ein Beamter, der 50 Mal fremdenfeindliches Material oder NS-Bilder in die Chatrunde "Alphateam" eingestellt haben. Insgesamt wurden auf seinem Handy 150 hetzerische Dateien sichergestellt. Bei der Razzia im September fanden sich Fotos mit Mitgliedern der Rockergang "Bandidos". Auch stießen die Ermittler in seinem Adressbuch auf Kontaktdaten zu der rechtsextremen Vereinigung "Steeler Jungs", die sich als eine Art Bürgerwehr in Essen versteht. Zugleich soll der Kommissar zur Hooligan-Truppe "Alte Garde" des Fußball-Regionalligisten Rot-Weiß-Essen gehören. Ferne sollen zwei weitere Beamten jeweils 30 hetzerische Posts in die WhatsApp-Gruppe eingestellt haben.
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Datum: 29.10.2020 - 18:16 Uhr
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