Die Entwicklung der Renten: Beitragszahler nicht vergessen / Kommentar von Barbara Schmidt
(ots) - Die Rentengarantie war bis 2018 an den Nachholfaktor geknüpft: Sobald die Wirtschaft wieder läuft, wird die nicht erfolgte Kürzung mit den nächsten Rentenerhöhungen verrechnet. 2022 würden die Altersbezüge dann nur um 2,4 statt 4,8 Prozent steigen. Das wäre angemessen und würde die Beitragszahler in der Solidargemeinschaft entlasten, die in ihrer Gesamtheit im Corona-Jahr finanzielle Einbußen hatten - anders als die Rentner. http://www.mehr.bz/khs317p
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/59333/4760280
OTS: Badische Zeitung
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.11.2020 - 22:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1859195
Anzahl Zeichen: 871
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
960 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Die Entwicklung der Renten: Beitragszahler nicht vergessen / Kommentar von Barbara Schmidt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
"Er (Selenskyj ) drängt auf einen Abschluss der Verhandlungen, deren Start erst 2024 beschlossen wurde, bis 2028. Das ist nicht zu schaffen. Für den bitteren Fall, dass die Ukraine für einen Friedensschluss mit dem Aggressor Russland Gebiete ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. I ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. I ...