Gesamtmetall: Nationale Lieferkettenregulierungüberflüssig, sinnlos und gefährlich!
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Zander weiter: "Denn es bleibt dabei: Die deutsche Wirtschaft braucht kein Gesetz, das erfolgreiche Produktionen im Ausland behindert, starke internationale Wertschöpfungsketten einschränkt und zusätzliche Regulierungen und Bürokratie für die Unternehmen aufbaut." Zuletzt hätten die Schweizer bei ihrer Volksabstimmung zu diesem Thema am 28. November vernünftig entschieden. "Auch die Schweizer haben verstanden, dass es den Entwicklungsländern nicht besser geht, wenn sich die inländischen Unternehmen wegen eines zu hohen Haftungsrisikos zurückziehen, ihre Geschäfte einstellen und stattdessen Unternehmen aus anderen Ländern, beispielsweise China, die dann entstandenen Lücken füllen", sagte Zander.
"Auch für Deutschland wäre die Folge, dass Unternehmen die rechtliche Unsicherheit vermeiden und sich aus Entwicklungsländern zurückziehen. Das ist weder für die Unternehmen noch für den Verbraucher eine gute Nachricht, erst recht nicht für die Entwicklungsländer und die dortigen Arbeitnehmer. Die Bundesminister Müller und Heil müssen ihre Planungen zum Lieferkettengesetz jetzt endlich stoppen!", so Zander.
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Datum: 10.12.2020 - 12:56 Uhr
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