Impfstopp für Astrazeneca: Eine richtige Entscheidung / Kommentar von Bernhard Walker
(ots) - Sind 0,0004 Prozent ein Problem? Ja, auch wenn der Wert winzig klein ist. Bei den 1,7 Millionen Menschen, die bisher in Deutschland den Astrazeneca-Impfstoff bekamen, zeigten sich nach Angaben von Jens Spahn in sieben Fällen schwere Thrombosen. Und deshalb hat der Bundesgesundheitsminister auf Basis einer entsprechenden Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Impfung mit diesem Vakzin gestoppt. Das ist keineswegs übertrieben oder alarmistisch, auch wenn die 0,0004 Prozent diesen Anschein erwecken. Es geht um eine Vorsichtsmaßnahme, die dazu dient, dass fürs erste keine weiteren Fälle auftreten können und die Europäische Medizinagentur (EMA) das Vakzin in dieser Zeit nochmal genau anschaut. http://www.mehr.bz/khs75i
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.03.2021 - 22:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1889127
Anzahl Zeichen: 1036
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
562 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Impfstopp für Astrazeneca: Eine richtige Entscheidung / Kommentar von Bernhard Walker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. I ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. I ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. I ...