"Stuttgarter Nachrichten": Kommentar zu Boris Palmer

"Stuttgarter Nachrichten": Kommentar zu Boris Palmer

ID: 1899836
(ots) - Die Grünen wollen nun ein Parteiausschlussverfahren gegen Boris Palmer in Gang bringen. Das ist nur konsequent für eine Partei, die sich in ihrem Grundsatzprogramm Hassrede im Netz den Kampf angesagt hat. Das mag aussehen wie die Cancel Culture, die Palmer ursprünglich kritisieren wollte. Aber die Grünen haben kaum eine andere Wahl. Palmer hat den Bogen überspannt. Und vielleicht ist es eine glückliche Fügung, denn mit dem Ausschlussverfahren hat die Partei auch eine Handhabe, um mit weiteren Provokationen aus Tübingen im Wahlkampf umzugehen. Denn eines dürfte sicher sein. Einschüchtern lässt sich Palmer durch das Verfahren nicht.

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Frank Schwaibold
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Kanzlerkandidat Olaf Scholz: Der Staat muss in Zukunft investieren Das Erste, Montag, 10. Mai 2021, 5.30 - 9.00 Uhr / Gäste im ARD-Morgenmagazin
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.05.2021 - 18:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1899836
Anzahl Zeichen: 909

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 566 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Stuttgarter Nachrichten": Kommentar zu Boris Palmer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die WM sprengt alle Grenzen / US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Problem. ...
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Kanzlerkandidat Olaf Scholz: Der Staat muss in Zukunft investieren ...
Deutschland müsse viel investieren, um die Wachstumschancen der 2020er Jahre realisieren zu können, sagt Kanzlerkandidat Olaf Scholz im phoenix-Interview: "Das Eisenbahnwesen in Deutschland wäre nicht entstanden, wenn wir so agieren würden wie heute beim Ausbau der Mobilfunknetze, bei der B

Linke-Co-Vorsitzende Hennig-Wellsow: Linke muss in progressivem Bündnis "soziale Frage mit Antworten auf die Klimakrise verbinden". ...
Der Linken kommt nach Ansicht der Parteivorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow in einem "progressiven Bündnis" links von der Union die Aufgabe zu , die soziale Frage mit Antworten auf die Klimakrise zu verbinden. "Wer nur Ökologie und Wirtschaft versöhnen will, vergisst die Armen und

Juso-Vorsitzende Jessica Rosenthal: Industriestandort trotz Klimaschutz stärken ...
Klimaschutz im Wahlprogramm sei keine Frage des gesellschaftlichen Trends, sagt Juso-Vorsitzende Jessica Rosenthal im phoenix-Interview am Rande des Bundesparteitags: "Wir machen Klimaschutz, weil es für uns um alles geht. Es geht auch darum den Wohlstand und Arbeitsplätze zu erhalten."

Rolf Mützenich: SPD will Klimaschutz für die Arbeitswelt fit machen ...
Klimaschutz als solcher könne nicht allein im Zentrum eines Wahlprogramms stehen, macht Rolf Mützenich, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion am Rande des Bundesparteitags im phoenix-Interview deutlich. Die SPD setze sich deshalb für einen Klimaschutz ein, den sich jeder leisten könne: "W


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z