10. Juni: Konferenz im Rahmen des "SeeOff"-Forschungsprojektes Strategieentwicklung zum ef

10. Juni: Konferenz im Rahmen des "SeeOff"-Forschungsprojektes Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore-Windparks

ID: 1904896

Aufruf: Hochschule Bremen lädt Expertinnen und Experten zur Online-Diskussion ein



(PresseBox) - Die nächste Konferenz des Forschungsprojektes ?Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore-Windparks? (SeeOff) steht in den Startlöchern: Am Donnerstag, dem 10. Juni 2021, geht es ab 8:30 Uhr schwerpunktmäßig um Erfahrungsberichte aus abgeschlossenen Rückbauprojekten, Vorstellung verschiedener Technologien zum Rückbau der Gründungsstrukturen und Herausforderungen in der Planungsphase des OWP-Rückbaus. Dazu lädt die Hochschule Bremen ausdrücklich weitere Expertinnen und Experten sowie Akteurinnen und Akteure der gesamten Wertschöpfungskette der Offshore-Windenergienutzung ein mitzudiskutieren. Geboten werden in der rund sechsstündigen Online-Konferenz Beiträge von Offshore-Windparkbetreibern, Technologieanbietern und aus aktuellen Forschungsprojekten.

Weiterführende Informationen über das Forschungsprojekt und die Konferenz sowie einen Link zur Anmeldung und finden sich unter: www.seeoff.de/veranstaltungen.

Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist begrenzt.

In dem Verbundprojekt ?SeeOff? sollen die am Rückbau beteiligten Unternehmen unterstützt werden, effiziente Rückbaustrategien zu ermitteln. Effizient sind Rückbaustrategien dann, wenn sie kostengünstig sind, alle rechtlichen Vorgaben erfüllen, mit einer hohen Arbeitssicherheit und Akzeptanz einhergehen und den Schutz der Umwelt gewährleisten. Durch die Bereitstellung eines Rückbauhandbuchs sollen die Akteure eigenständig Rückbaustrategien entwickeln und diese hinsichtlich ihrer Effizienz bewerten.

In der deutschen Nord- und Ostsee befanden sich Ende 2017 über 1.100 Offshore-Wind-energieanlagen (OWEA) mit einer installierten Leistung von mehr als 5,3 GW in Betrieb (Deutsche WindGuard 2018). Entsprechend dem EEG 2017 soll der Ausbau bis 2020 auf 6,5 GW und bis 2030 auf 15 GW erhöht werden. In den nächsten zehn Jahren werden über 15 Offshore-Windparks (OWP) in der europäischen Nord- und Ostsee nach einer 20- bis 25-jährigen Betriebsdauer zurückgebaut.



Auf Grund mangelnder Erfahrungen ? weltweit wurden bislang nur vier Offshore-Windparks zurückgebaut ? steht die Branche vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Derzeit sind weder die mit dem Rückbau verbundenen Anforderungen, Techniken oder Verfahren der Demontage, Logistik und des Recyclings noch die daraus resultierenden Kosten und Wirkungen auf Mensch und Umwelt ausreichend bekannt.

An dem interdisziplinären Forschungsprojekt ?SeeOff? wirken Verbundpartner aus Industrie und Forschung, assoziierte Partner sowie ein breit aufgestellter Projektbeirat mit.

Verbundpartner:

Hochschule Bremen

Stiftung Offshore-Windenergie

Deutsche Windtechnik Repowering GmbH & Co. KG

Nehlsen GmbH & Co. KG

Assoziierte Partner:

Vattenfall Europe Windkraft GmbH

TenneT Offshore GmbH

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  \ 10. Juni: Konferenz im Rahmen des \
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 27.05.2021 - 08:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1904896
Anzahl Zeichen: 3104

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bremen



Kategorie:

Bildung & Beruf



Diese Pressemitteilung wurde bisher 1040 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"10. Juni: Konferenz im Rahmen des "SeeOff"-Forschungsprojektes Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore-Windparks"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Hochschule Bremen (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

19. Februar: Online-Vortrag "Wie unterstütze ich mein Kind bei der Studienwahl-" ...
Eltern spielen im Prozess der Berufs- und Studienorientierung ihrer Kinder häufig eine besondere Rolle. Sie sind oft erste Ansprechpartner:innen und wichtige Ratgebende. Die Zentrale Studienberatung der Hochschule Bremen lädt Eltern am Montag, 19.02.2024 um 17:30 Uhr zu einem Online-Vortrag zu dem

Bis zum 11. Februar zur Studienorientierungschallenge anmelden ...
In zehn Wochen dem Traumstudium Schritt für Schritt näherkommen: Das bietet die Studienorientierungschallenge der Zentralen Studienberatung der Hochschule Bremen (HSB). Los geht es am Montag, 12. Februar 2024. Eine Anmeldung ist bis Sonntag, 11. Februar 2024, möglich. Das Angebot ist kostenfrei

Annika Maschwitz wird neue Konrektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung der HSB ...
Die Hochschule Bremen (HSB) bekommt mit Prof. Dr. Annika Maschwitz eine neue Konrektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung. Der Akademische Senat (AS) hat dem Beschluss des Rektors am Dienstag, 6. Februar 2024, in einer Sondersitzung mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Amtszeit beträgt


Weitere Mitteilungen von Hochschule Bremen


10. Juni: Konferenz im Rahmen des "SeeOff"-Forschungsprojektes Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore-Windparks ...
Die nächste Konferenz des Forschungsprojektes ?Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore-Windparks? (SeeOff) steht in den Startlöchern: Am Donnerstag, dem 10. Juni 2021, geht es ab 8:30 Uhr schwerpunktmäßig um Erfahrungsberichte aus abgeschlossenen Rückbauprojekten, Vorstellun

"Raumschiff analog: Ein digitalpolitischer Review auf die Legislaturperiode" ...
Die Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu. Der beste Anlass also, einen Blick auf die Digitalpolitik der Bundesregierung in den letzten vier Jahren zu werfen und eine kritische Bilanz zu ziehen: Was ist passiert? Wo wollten wir hin? Wo sind wir tatsächlich gelandet? Dabei geht es um dringende te

Engere Zusammenarbeit vereinbart: Schwerpunkte Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Wissenschaft ...
Im Rahmen seines Antrittsbesuchs im Saarland traf sich der neue Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn, Alexey Dronov, am 26. Mai in der IHK mit Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé. Der Russlandhandel hat in den letzten Jahren für die Saarwirtschaft deutlich an Bedeutung verloren. So

Beatrix von Storch: "Laschets Anbiederung an Erdogans Ditib in NRW ist unerträglich" ...
Laut Medienberichten hatte in der vergangenen Woche Laschets FDP-Schulministerin Gebauer mitgeteilt, dass die Ditib als größte Islam-Organisation künftig Mitglied einer neuen Kommission sein soll, in der insgesamt sechs Islamverbände über den Ausbau und die künftige Gestaltung des islamischen


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z