SPD liegt vor der Union: Weil Scholz Scholz ist / Kommentar von Thomas Fricker
(ots) - SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz kommt in diesem bizarren Wahlkampf zugute, dass er Scholz ist. Stoisch hat er ertragen, was zu ertragen war: erst den Spott, weil die eigene Partei ihn als Vorsitzenden verschmähte, dann die Häme über die scheinbar aussichtslose Kandidatur. Selbst sein Image als Strohmann, der die Wählerinnen und Wähler mit maximaler Nüchternheit, Sachkompetenz und Routine von linken Träumereien der wahren SPD-Mächtigen ablenkt, hat er hingenommen. Es hat Scholz nicht daran gehindert, als Finanzminister seine Arbeit zu verrichten und nebenbei Professionalität und Verlässlichkeit auszustrahlen. Jetzt, da die Konkurrenz von Union und Grünen - nun ja - schwächelt, zahlt sich das aus. In schwerer Zeit wächst die Sehnsucht nach Solidität. Der erfahrene Scholz bedient diesen Wunsch. CDU/CSU, deren Kampagne ganz darauf ausgerichtet war, die Grünen in Schach zu halten, finden bisher kein Mittel dagegen. Viel Zeit für die Suche danach bleibt nicht mehr. https://mehr.bz/khs237i
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.08.2021 - 22:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1921557
Anzahl Zeichen: 1318
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
857 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
SPD liegt vor der Union: Weil Scholz Scholz ist / Kommentar von Thomas Fricker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
"Er (Selenskyj ) drängt auf einen Abschluss der Verhandlungen, deren Start erst 2024 beschlossen wurde, bis 2028. Das ist nicht zu schaffen. Für den bitteren Fall, dass die Ukraine für einen Friedensschluss mit dem Aggressor Russland Gebiete ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. I ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. I ...