Rentenerhöhung: 2,6 Prozent wären fairer / Kommentar von Barbara Schmidt
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Schon jetzt finanziert sich die Rentenkasse zu knapp einem Viertel über Bundeszuschüsse. Umso unverständlicher ist ein Rentenplus von fünf Prozent mitten in der Pandemie. Hier rächt sich die Aussetzung des sogenannten Nachholfaktors. Die Regierung hatte ihn 2009 mit der Rentengarantie eingeführt. Seither bleiben die Renten stabil, selbst wenn die Löhne sinken. Das ist gut so, da Rentner eine Kürzung ihrer Bezüge schwer ausgleichen können. Doch sollte eine Erhöhung in den Folgejahren, wenn es wirtschaftlich wieder besser läuft, entsprechend gedämpft werden. 2022 würden die Renten dann nur um 2,6 Prozent steigen. Das wäre angemessen; es entspräche in etwa dem erwarteten Lohnzuwachs in diesem Jahr. Die neue Regierung muss den Nachholfaktor rasch wieder einführen. Den Jüngeren gegenüber wäre das nur fair. http://www.mehr.bz/khs308i
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Datum: 03.11.2021 - 22:00 Uhr
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