Flüchtlinge an Polens Grenze: Lukaschenkos schäbiges Spiel / Kommentar von Thomas Fricker
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Es ist der belarussische Machthaber. Alexander Lukaschenko treibt mit Flüchtlingen aus Afghanistan, Syrien oder auch dem Irak ein unwürdiges, schäbiges Spiel. Er lockt sie an und lenkt sie dann Richtung Westen - als Waffe im Kampf gegen EU-Sanktionen und um unter den europäischen Partnern weiter Zwietracht zu säen. Dies alles, während er - behütet von Kreml-Zar Wladimir Putin - die eigene Bevölkerung knebelt und knechtet. Auch wenn die Menschen an der Grenze für all das nichts können: Darauf mit einer neuen Grenzöffnung zu reagieren, kann die Antwort nicht sein. Vielmehr sollten die Europäer zusammenstehen und gemeinsam mit Polen (und übrigens auch Litauen) noch klarer als bisher Position gegen Lukaschenko beziehen. http://www.mehr.bz/khs313i
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Datum: 08.11.2021 - 22:11 Uhr
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