IHK begrüßt weitere Hilfen für von der Pandemie betroffene Unternehmen
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Positiv bewertet die IHK auch die Verlängerung der Antragsfrist für die Überbrückungshilfe III Plus bis zum 31. März 2022, mit der die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis Dezember 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent unterstützt. Auch die Antragstellung für die Neustarthilfe Plus wird bis zum 31. März 2022 verlängert. Die Neustarthilfe Plus unterstützt Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künstenbei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Sie umfasst die beiden Förderzeiträume 1. Juli bis 30. September und 1. Oktober bis 31. Dezember 2021. Die Förderbedingungen für beide Förderzeiträume sind identisch; beide Förderzeiträume müssen jedoch separat beantragt werden. „Damit erhalten von Corona betroffene Unternehmen auch eine Unterstützung über das Jahresende hinaus, wobei die Beantragung über den 1. Januar 2022 hinaus noch nicht möglich ist“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.
Die IHK Bonn/Rhein-Sieg stellt zusätzlich zu den telefonischen Beratungen unter der Corona-Hotline 0228 2284 228 und den Informationen auf den Corona-Sonderseiten der IHK im Internet (www.ihk-bonn.de, Webcode @3510 und diversen Unterseiten) aktuelle Informationen und Hinweise auf ihren sozialen Medien unter https://www.facebook.com/IHK.Bonn/ und https://twitter.com/IHK_Bonn ein.
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Datum: 02.12.2021 - 10:10 Uhr
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