NRZ: Kutschaty für Gesetze "mit jungem Blick"
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Wenn der Landtag künftig neue Gesetze beschließt, sollen diese besonders aus dem Blickwinkel junger Menschen formuliert werden. "Alle Gesetzesvorhaben wollen wir einem 'Kinder- und Jugendcheck' unterwerfen. Damit soll geschaut werden, welche Auswirkungen die Vorhaben für die kommenden Jahrzehnte haben werden", sagte SPD-Chef Thomas Kutschaty im Gespräch mit der "Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung" (NRZ, Dienstagsausgabe). Auch die Älteren würden diesen Check gern einsehen, weil "Politik über den Tag hinaus denken" muss, so der 53-Jährige, der bei der Landtagswahl am 15. Mai 2022 neuer NRW-Ministerpräsident werden will.
Kutschaty forderte außerdem mehr Kreativität bei der Besetzung von fehlenden Lehrerstellen. Helfen könnten flexiblere Arbeitszeitmodelle für Lehrer oder Lebensarbeitszeitkonten. Schließlich müsse es endlich ein gleiches Einstiegsgehalt für Lehrer sämtlicher Schulformen geben.
Weiterhin will die NRW-SPD einen massiven Ausbau der regenerativen Energien. Durch schnelleres Planen könnten Klima- und Artenschutz vereinbart werden.
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Datum: 20.12.2021 - 18:36 Uhr
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