Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Dreikönigstreffen der FDP
ID: 1952062
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Dreikönigstreffen der FDP
Noch trägt das Koalitionseis alle drei Partner. Lindner nennt in Stuttgart nichts Trennendes, vermeidet Warnungen und Forderungen. Die FDP als Freiheitspartei pocht in der Coronakrise selbstbewusst auf ihren Anspruch, die einzige möglichst standhafte Freiheitspartei zu sein. Ein maßvoller Rufer und Verfechter der Verhältnismäßigkeit der Mittel. Manches deutet darauf hin, dass sie damit angesichts der bundesweit schwärenden Anti-Impf-Protestwunden auch in diesem Punkt in der Lage ist, in der politischen Debatte entscheidende Akzente zu setzen.
Nur nicht übertreiben: Auf dem Dreikönigstreffen präsentiert sich die kleinste Ampelpartei reichlich stolz und ziemlich teamfähig. Flexibel diplomatisch und begrenzt eigenständig. Mit dem verschmitzten Ruf des großen Liberalen Theodor Heuss in beiden Ohren: Nun siegt mal schön.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Frank Schwaibold
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.01.2022 - 18:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1952062
Anzahl Zeichen: 1217
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 449 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Dreikönigstreffen der FDP"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Wunsch und Wirklichkeit / Was Bürger und Bürgerinnen der grün-schwarzen Landesregierung angesichts der klammen Kassen vorschlagen ...
Große Sprünge - etwa bei Investitionen in die Infrastruktur - sind erst einmal nicht zu erwarten, auch wenn die Landesregierung an vielen Stellschrauben dreht und auch teure Neuerungen wie den von Herbst an geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen einführen wird. Trotz allem
Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider. ...
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
MZ zum Thema: Versagen bei der CO2-Reduzierung ...
Für das Desaster ist Angela Merkel (CDU) verantwortlich, die es als Kanzlerin in den zurückliegenden zwei Legislaturperioden zugelassen hat, dass beim Klimaschutz heftig gebremst wurde. Entsprechend schwer ist nun die Erblast, die der neue Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grü
WAZ: NRW-Ministerpräsident Wüst warnt vor "Chaos" bei Quarantäne ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat bei der Neuregelung der Quarantäne-Zeiten für Corona-Infizierte und Kontaktpersonen mehr Verständlichkeit angemahnt. "Auch bei Omikron bleibt die Quarantäne ein wichtiges Werkzeug, um Infektionszahlen zu senken. Es darf kein Chaos bei der Qua
Erzbistum Köln: Laien kritisieren Vatikan - Kirchenrechtler Schüller: Klare Signale für Verbleib Woelkis im Amt ...
Köln. Die Vertretung der katholischen Laien im Erzbistum Köln hat sich kritisch zur Entscheidung des Vatikan geäußert, die vom Kölner Bistumsleiter Rolf Steinhäuser angeordnete Untersuchung zur Vergabe von Aufträgen erst nach der Rückkehr von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki durchfÃ
Chance vertan / Kommentar von Friedrich Roeingh zur CDU und Steinmeier ...
Kann man so machen. Auch CDU und CSU stellen sich hinter die zweite Kandidatur von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Sie haben drei gute Gründe dafür. Erstens: Die Union hat Steinmeier in der Großen Koalition ins Amt verholfen und hätte Mühe, ihm nun das Misstrauen auszusprechen. Zwei




