Grundstein für Max-Planck-Institut zur Alternsforschung in Köln gelegt - Pinkwart: Region beste Adresse weltweit
ID: 197027
Grundstein für Max-Planck-Institut zur Alternsforschung in Köln gelegt - Pinkwart: Region beste Adresse weltweit
Mit der Entscheidung der Max-Planck-Gesellschaft für den Standort Köln kann sich die Region über eine weitere Spitzenforschungseinrichtung im Bereich der Alternsforschung freuen. Im Jahr 2007 war die Kölner Universität in der Exzellenzinitiative bereits mit ihrem Antrag für das Cluster Alternsforschung siegreich. Im vergangenen Jahr hat in Bonn zudem das Demenzforschungszentrum DZNE den Betrieb aufgenommen - das größte Forschungszentrum, das im letzten Vierteljahrhundert in Deutschland an den Start gegangen ist. Allein hier werden rund 600 Mitarbeiter im Bereich der Alternsforschung arbeiten. Pinkwart sagte: "Spitzenforschungsinstitute sind Magnete für andere Wissenschaftler, Studierende und Unternehmen. Von dieser Dynamik profitiert die gesamte Region."
Seit 2005 ist es in Nordrhein-Westfalen gelungen, insgesamt 24 dieser Spitzenforschungsinstitute von Wissenschaft und Unternehmen neu anzusiedeln.
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen,
Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Telefon: (0211) 896-04
Telefax: (0211) 896-4555
E-Mail: poststelle@miwft.nrw.de
www.miwft.nrw.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 06.05.2010 - 03:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 197027
Anzahl Zeichen: 2223
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 350 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Grundstein für Max-Planck-Institut zur Alternsforschung in Köln gelegt - Pinkwart: Region beste Adresse weltweit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen ( (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Labor "Unser Raumschiff Erde" macht moderne Nachwuchsförderung in Naturwissenschaften möglich Innovationsministerin Svenja Schulze hat heute das neue zdi-Schülerlabor an der Universität zu Köln eröffnet. Schülerinnen und Schüler aus Köln und Umgebung können hier zukünftig sel
NRW-Forschungstag IT-Sicherheit bringt Forscher und Unternehmen in Düsseldorf zusammen ...
senschaftler und Unternehmen in der Informationstechnologie zusammenzubringen, die Bildung von Netzwerken zu fördern und neue Themen zu identifizieren, veranstaltet das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung am Mittwoch, 8. Dezember 2010, den NRW-Forschungstag IT-Sicherheit (Weinke
Innovationsministerin Schulze: 'In wichtigen Branchen Fundament für zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen' ...
Mit Unterstützung des Innovationsministeriums wird am 6. Dezember der European Venture Summit in Düsseldorf veranstaltet. Auf dieser Fachmesse treffen bereits zum dritten Mal Kapital suchende junge Hightech-Unternehmen mit potenziellen Kapitalgebern aus ganz Europa zusammen. Mehr als 100 Jungunter
Weitere Mitteilungen von Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen (
Potenziale des Internets in den Mittelpunkt ...
slich der heutigen Konstituierung der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" erklaert der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Obmann der Enquete-Kommission "Internet und Digitale Gesellschaft" Lars Klingbeil: Die Einsetzung der Enquete-Komm
Sozialminister Karl-Josef Laumann: ?Wir lassen die Hebammen nicht im Stich? ...
g>Massiver Anstieg bei der Höhe der Haftpflichtprämien muss sich in der Vergütung widerspiegeln Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: "Die Arbeit der Hebammen ist uns außerordentlich wichtig ? deshalb kümmern wir uns auch um
Arbeitsminister Laumann: ?Mindestlohn löst nicht die Aufstockerproblematik? ...
m Schneider kennt die Fakten nicht Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: "Wer behauptet, mit einem flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro seien die Probleme der Menschen mit geringem Einkommen gelöst, der beweist nur eines: Da
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: ...
"Insbesondere Mütter, die länger aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, brauchen besondere Unterstützung, wenn sie wieder berufstätig werden wollen. Die vom Land geförderten Netzwerke für Berufsrückkehrende leisten hier einen großen Beitrag", erklärte Frauenminister Armin Laschet




