Beatrix von Storch: "SPD-Frauen Faeser und Giffey dürfen nicht länger Migrantengewalt tabuisieren" (FOTO)
ID: 1976841

(ots) -
Berlin - die Bilanz der vergangenen Tage: Ein brutaler Messer-Mord eines Afghanen, eine tödliche Clan-Auseinandersetzung - beide Taten geschahen in der Öffentlichkeit. Und bei der 1.Mai-Demo waren laut Medienberichten wiederholt Parolen zu hören, die zur "Auslöschung Israels" aufriefen, und Plakate zu sehen, die für eine palästinensische Terrororganisation warben. Erst eine Woche zuvor zogen rund 600 Menschen mit Palästinenser-Fahnen durch Kreuzberg und Neukölln, leugneten dabei offen das Existenzrecht Israels, grölten "Kindermörder Israel" und griffen Journalisten an.
Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der AfD, erklärt:
"Die massiven Probleme mit gewalttätigen Migranten aus muslimischen Milieus werden in Berlin gerne heruntergespielt, wie die politischen Reaktionen des Senats und der Bundesinnenministerin auf Migranten-Morde und Israel-Hetze der vergangen Tage zeigen. 'In Berlin lösen solche Vorfälle weder Empörung, Demos oder politische Krisen aus', kommentiert die Bild-Zeitung das Versagen der SPD-Frauen Faeser und Giffey. Das dröhnende Schweigen der Genossinnen, wenn es Migrationsgewalt geht, ist unerträglich. Während sich Faeser bei jedem Anzeichen von vermeintlich 'rechter Gefahr' gleich genötigt sieht, sofort reagieren zu müssen, schweigt sie beim Thema Migrantengewalt. Die Bürger haben ein Recht auf Schutz vor Migrantengewalt - und ein erster Schritt wäre es, das Thema nicht länger zu tabuisieren, wie es die SPD so gerne praktiziert, um ihre Klientel nicht zu verärgern."
Unser Grundgesetz ist unser aller Schatz. Und unser aller Verantwortung.
https://www.gemeinsam-fuer-das-grundgesetz.de/
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Schillstraße 9 / 10785 Berlin
Telefon: 030 - 220 23 710
E-Mail: presse@afd.de
Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.05.2022 - 13:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1976841
Anzahl Zeichen: 2064
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 251 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Beatrix von Storch: "SPD-Frauen Faeser und Giffey dürfen nicht länger Migrantengewalt tabuisieren" (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AfD - Alternative f (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Präsident des Bundesrechnungshofs hat der Koalition in einem Interview vorgeworfen, die wahre Haushaltslage zu verschleiern und die Schuldenbremse zu unterlaufen. Die tatsächliche Neuverschuldung sei mit 107 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie die ausgewiesene Neuverschuldung von 45
Tino Chrupalla: SPD hat ungesundes Verhältnis zur Migration (FOTO) ...
Bundeskanzler Scholz hat sich für mehr Migration nach Deutschland ausgesprochen, Deutschland sei eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft. SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken wird vom Parteivorstand auf Twitter zitiert: "Mit der Reform des Einbürgerungsrechts tut die Ampel erneut wieder a
Stephan Brandner: Klimakleber auf Rollbahn des Berliner Flughafensüberschreiten weitere Grenze (FOTO) ...
Am gestrigen Donnerstag drangen mehrere Klimaterroristen auf den Berliner Flughafen vor und klebten sich dort auf das Rollfeld. Der Flugbetrieb auf dem BER musste vollständig eingestellt werden. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, sieht in der ne
Weitere Mitteilungen von AfD - Alternative f
Bernd Gögel MdL: Sinns Ansichten müssen Allgemeingut werden ...
"Hans-Werner Sinns Ansichten sollte sich in diesen Zeiten jeder 'Experte' zu eigen machen." Mit diesen Worten würdigte Baden-Württembergs AfD-Fraktionschef Bernd Gögel MdL Sinns Aussagen im Münchner Merkur. "Ob Inflation und Wirtschaftskrise oder Bildungspolitik - er b
WAZ: Laumann signalisiert im Tarifstreit Unterstützung für Beschäftigte der Unikliniken in NRW ...
In einem Brief von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) an die Verhandlungsführer von Verdi, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgaben) vorliegt, bekräftigt die NRW-Landesregierung, dass sie einen "Tarifvertrag Entlastung" für die Beschäftigten der sech
rbb-exklusiv: Polizeipräsidentin Slowik: Gute Vorbereitung war ein Grund für vergleichsweise friedlichen 1. Mai ...
Die Polizeipräsidentin Barbara Slowik hat sich zufrieden darüber geäußert, dass sich der 1. Mai in Berlin vergleichsweise friedlich gestaltet habe. Slowik begründete das am Montag im rbb24 Inforadio unter anderem mit intensiven "Kooperationsgesprächen" der Berliner Polizei mit de
GeplantesÖl-Embargo: Strategie für den Verzicht / Kommentar von Bernd Kramer ...
Beim Erdgas ist es schwierig, an neue Lieferanten zu kommen, von den fehlenden Gastransport-Schiffen ganz zu schweigen. Deshalb ist es verständlich, dass Berlin zwar ein Öl-Embargo gegen Russland unterstützen will, sich beim Gas aber zurückhält. Besser wäre es, für die Rohstoffe eine Verzic




