Bremer Innensenator Mäurer (SPD) tritt 2023 erneut zur Wahl an
ID: 1986853
Bremens Innensenator Ulrich Mäurer wird sich im nächsten Jahr erneut für die SPD der Bürgerschaftswahl stellen. Das hat er in einem Interview mit dem Weser-Kurier (Sonnabend) angekündigt. Mäurer wird im nächsten Monat 71 Jahre alt und ist seit 15 Jahren Innensenator. Bundesweit bekannt wurde der Sozialdemokrat durch die Auseinandersetzung mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) über die Erstattung von Polizeikosten bei Hochrisikospielen.
Der Ruhestand müsse warten, weil er noch einige Projekte vorantreiben wolle, so Mäurer. Als Kernaufgaben nannte er die Bekämpfung der organisierten Kriminalität sowie die Verfolgung von Fällen sexualisierter Gewalt gegen Kinder, Sicherheit und Sauberkeit in der Bremen und den Schutz der kritischen Infrastruktur. Mäurer will überdies den Ausbau der Polizei vorantreiben: "Wenn ich mein Ressort übergeben, will ich die Zielzahl von 2900 Polizistinnen und Polizisten in Bremen erreicht haben."
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Markus Peters
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Original-Content von: Weser-Kurier, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.06.2022 - 19:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1986853
Anzahl Zeichen: 1216
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 710 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bremer Innensenator Mäurer (SPD) tritt 2023 erneut zur Wahl an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
"nd.DieWoche": Inflation lässt sich stoppen - Kommentar zum Ringen um die Übergewinnsteuer ...
Von jetzt auf gleich haben 100.000 Bürger den Campact-Aufruf "Übergewinnsteuer jetzt!" unterschrieben. Eine Sonderabgabe besonders für Mineralölfirmen kommt gut an. Auch bei den Gewerkschaften, der Linken sowie großen Teilen der Grünen und der SPD. Doch auch die Widerstände sind g
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Koalition in NRW ...
CDU und Grüne finden auch in Nordrhein-Westfalen als Koalitionäre zusammen. Denn die breiten Gräben zwischen den beiden Parteinen gibt es auch an Rhein und Ruhr nicht mehr. Kein Wunder, dass beide Seiten jetzt so tun können, als sei das neue Bündnis eine ganz normale Angelegenheit. Mit Union
Volker Beck fordert andere Israel-Politik Deutschlands bei den UN - Früherer Grünen-Politiker kandidiert als Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ...
Der frühere Grünen-Politiker Volker Beck fordert einen Kurswechsel Deutschlands in der Haltung zu Israel bei den Vereinten Nationen und ihren Unterorganisationen. "Ich würde mir wünschen, dass Deutschland sich nicht mehr an der Isolierung Israels beteiligt", sagte Beck dem "Köl
FDP-Fraktionschef Höne kritisiert CDU wegen Schwarz-Grün ...
Köln. Der neue Chef der FDP-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, Henning Höne, hat die CDU wegen der geplanten Koalition mit den Grünen kritisiert. "In NRW wird die CDU einen hohen Preis für ein Bündnis mit den Grünen zahlen", sagte Höne dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samst




