Asyl für Deserteure: Deutschland kann mehr tun / Kommentar von Sebastian Kaiser
ID: 2009493
Man möchte nicht in der Haut der russischen Männer stecken, die nun vor der Einberufung in den Ukraine-Krieg stehen. Zuletzt hat der Kreml die Strafen für diejenigen verschärft, die sich einer Einberufung widersetzen. Nichtsdestotrotz haben offenbar zahlreiche Russen nach Verkündigung der Teilmobilisierung die Gelegenheit genutzt, das Land zu verlassen - so lange das noch möglich ist. Deutschland kann mehr für sie tun. (...) Berlin könnte auch den anderen EU-Partnern Bereitschaft zur Aufnahme signalisieren und etwa ein gemeinsames Aufnahmeprogramm initiieren. http://www.mehr.bz/khs266j
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.redaktion@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.09.2022 - 21:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2009493
Anzahl Zeichen: 917
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 541 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Asyl für Deserteure: Deutschland kann mehr tun / Kommentar von Sebastian Kaiser"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
In der Debatte über das Gesundheitssparpaket geht der Blick aufs Ganze verloren / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Alle laufen Sturm gegen die Pläne. Und zwar jeder und jede für sich, auch wenn zusammen demonstriert wird. Für jeden Bereich, für jede Gruppe werden die geplanten Belastungen als viel zu hoch beklagt. Ach was, sogar als jeweils drohende Katastrophe werden sie beschrieben. Die ambulante Ver
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Wüst hält Teilmobilisierung von Russlands Armee für Zeichen des Scheiterns ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) wertet das Agieren des russischen Präsidenten Wladimir Putin als Zeichen des Scheiterns. "Die Teilmobilisierung und die Ankündigung von Scheinreferenden in den besetzten Gebieten zeigen ganz deutlich, dass Präsident Putin mit seiner Politik gesche
"Die Zeit zu handeln, ist jetzt" / Evangelische Kirche beteiligt sich am Klima-Aktionstag ...
Mit Aktionen, Andachten, Gebeten, und der Teilnahme an Demonstrationen beteiligen sich Menschen in der evangelischen Kirche vielerorts am globalen Klima-Aktionstag, zu dem für kommenden Freitag (23.9.2022) erneut die Klimabewegung "Fridays for Future" aufgerufen hat. "Die Zeit zu
NDR Umfrage zur Landtagswahl in Niedersachsen: SPD bleibt stärkste Partei, Energiepolitik / wichtigstes Thema ...
Gut zwei Wochen vor der Landtagswahl in Niedersachsen sieht alles nach einem Duell zwischen SPD und CDU aus. Beide Parteien legen zu, die Sozialdemokraten sind stärkste Partei, die CDU folgt auf Platz zwei. Die Grünen verlieren und liegen weiter auf dem dritten Platz. Die FDP muss um den Einzug
Klöckner/Durz: Rotstift bei Innovationen und Technologien ist das völlig falsche Signal ...
Der Bundeswirtschaftsminister will im Haushalt ausgerechnet bei Zukunftsthemen sparen Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat heute Änderungsanträge zum Haushaltsentwurf 2023 des Bundeswirtschaftsministeriums in den Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags eingebracht. Hierzu erklären Julia K




