WAZ: Wohlfahrtsverbände in NRW halten 49-Euro-Ticket für zu teuer
ID: 2019035
Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Freie Wohlfahrtspflege NRW bezweifelt, dass das geplante 49 Euro teure "Deutschlandticket" sozial genug ist. "Je mehr Menschen auf Öffentlichen Personennahverkehr umsteigen, umso besser. Klimapolitisch ist das 49-Euro-Ticket eine Chance. Aber die Menschen, die eine finanzielle Entlastung am nötigsten haben, werden systematisch ausgegrenzt", sagte Christian Woltering, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege NRW, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Freitagsausgaben).
Einkommensschwache Haushalte dürften nicht in der Lage sein, 49 Euro aufzubringen, sagte Woltering weiter. "Wir fordern daher das Land NRW auf, für Geringverdiener ein zusätzliches subventioniertes Angebot auf den Weg zu bringen. Verkehrsverbünde und Kommunen brauchen dringend Unterstützung, um ein Modell wie etwa das Bielefelder 29-Euro-Ticket in ganz NRW umsetzen zu können."
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.11.2022 - 16:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2019035
Anzahl Zeichen: 1200
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 517 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Wohlfahrtsverbände in NRW halten 49-Euro-Ticket für zu teuer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Bareiß/Donth: Angebot muss besser werden ...
Ländlicher Raum wird abgehängt Zur Entscheidung über die Finanzierung des 49-Euro-Tickets können Sie den verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß sowie den zuständigen Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Donth gerne wie folgt zitieren:
Schwimmender Beweis für Nächstenliebe / Dank an "United4Rescue": EKD-Synoden-Präses und Flüchtlingsbischof bei Taufe des dritten Bündnisschiffes in Hamburg ...
Knapp drei Jahre nach Gründung des von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ins Leben gerufenen Bündnisses "United4Rescue" haben Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich und der EKD-Flüchtlingsbischof Christian Stäblein dem Bündnis für dessen Engagement für die Seenotrettung g
Stephan Brandner: Grenzen sichern - Anreize beenden - Migrationskrise bewältigen! (FOTO) ...
Bundesinnenministerin Faeser rechnet sich die alarmierenden Zahlen von nach Deutschland strömenden Zuwanderern schön. So gibt ihr Ministerium viel geringere Zahlen an, als tatsächlich gezählt werden. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, fordert
Unionsfraktionssprecher für Energiepolitik, Jung: "Entlastungsbeschlüsse sind Stückwerk" ...
Der energiepolitische Sprecher der Unionsfraktion, Andreas Jung, hat die Bund-Länder-Beschlüsse zum Entlastungspaket als Stückwerk kritisiert. Im rbb24 Inforadio nannte er am Donnerstag als konkretes Beispiel die Lücke bei den Maßnahmen im Januar und die Unklarheit darüber, ob die Gaspreis




