Fuer Merkel und Roettgen dient Gorleben als Alibi fuer Laufzeitverlaengerungen

Fuer Merkel und Roettgen dient Gorleben als Alibi fuer Laufzeitverlaengerungen

ID: 202115

Fuer Merkel und Roettgen dient Gorleben als Alibi fuer Laufzeitverlaengerungen



(pressrelations) -
Zur aktuellen Berichterstattung ueber das "Erkundungsbergwerk" Gorleben erklaert die SPD-Obfrau Ute Vogt im 1. Untersuchungsausschuss "Gorleben".

Neueste Presseberichte von heute bestaetigen erneut die Bedenken von Kritikern des geplanten Endlagers Gorleben. Dieser Zeitungbericht belegt erneut: Im Falle Gorleben hat sich die Politik ueber den Rat von Geologen und anderen Wissenschaftlern hinweggesetzt. Gorleben war wissenschaftlich unerwuenscht aber politisch gewollt.

Deshalb wollen wir moeglichst bald renommierte Geologen als Sachverstaendige im Untersuchungsausschuss befragen. Wir wollen eine fundierte Aufarbeitung dieser sehr umstrittenen und komplexen Problematik. Wir wollen durch diesen Untersuchungsausschuss Erkenntnisgewinn und Aufklaerung. Denn dafuer wurde dieser Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen.
Nach ueber 35 Jahren wurde das auch aller hoechste Zeit.

Und obwohl der Untersuchungsausschuss darueber befinden soll, ob Gorleben rechtmaessig zustande kam, laesst die Bundeskanzlerin Merkel ihren Umweltminister Roettgen nach Bergrecht weiter erkunden. Ohne Alternative - und gegen den Rat von renommierten Geologen, wie wir heute wieder lesen koennen. Die CDU verfaehrt offensichtlich auch heute nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht.

Das hat ganz aktuelle Gruende: Fuer Merkel und Roettgen ist Gorleben das Alibi fuer die geplante Laufzeitverlaengerung von Atomkraftwerken. Denn ohne "Entsorgungsnachweis" geht das nicht.
Die Union geht dabei soweit, ein wissenschaftlich hoechst umstrittenes "Erkundungsbergwerk" zu instrumentalisieren. Ohne Gorleben gibt es noch nicht mal eine "moderate" Laufzeitverlaengerung.

Deshalb beharren die ehemalige Umweltministerin und jetzige Kanzlerin, Angela Merkel auf Gorleben. Auch die Physikerin Dr.
Angela Merkel hat der Wissenschaft nie eine Chance gegeben.


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Datum: 20.05.2010 - 15:17 Uhr
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