Datenmanagement 2023: Was ändert sich?

Datenmanagement 2023: Was ändert sich?

ID: 2027242
(firmenpresse) - Mönchengladbach, 15. Dezember 2022 – Daten stehen in immer größerer Quantität und Qualität zur Verfügung. IT-Dienstleister Instaclustr nennt vier Entwicklungen, die die Datennutzung und das Datenmanagement 2023 prägen werden.

Die zu verwaltende Datenmenge steigt unaufhaltsam. Dafür gibt es mehrere Gründe wie die Digitalisierung, die Vernetzung von Geräten oder die Datengenerierung über Sensoren. Die Herausforderungen für die Datenverwaltung erhöhen sich dadurch parallel. Instaclustr sieht vier wichtige Entwicklungen, die auch direkte Auswirkungen auf die Dateninfrastruktur und das Datenmanagement haben.

1. Einsatz von KI-Technologien

Die KI-Nutzung nimmt auf breiter Front zu. Das Entwicklungsziel ist dabei, immer bessere KI-Modelle zur Verfügung zu stellen. Die Voraussetzung dafür ist eine hohe Datenverfügbarkeit, etwa im Hinblick auf die Quantität und Qualität der Trainingsdaten. Darüber hinaus erfordert die Optimierung von KI-Modellen auch einen schnellen Datenzugriff.

2. Nutzbarmachung von KI

Der Einsatz von KI erfordert zum einen Experten-Know-how und die Einbindung von Data Scientists. Zum anderen kann KI nur nutzbar gemacht werden, wenn die Technologie adäquat in Systeme beziehungsweise Anwendungen eingebettet wird. Hierbei unterstützen Lösungen, die den Aufbau von KI- oder ML-Pipelines ermöglichen. Ein Beispiel dafür wäre die Workflow-Management-Lösung Cadence.

3. Das IoT-Zeitalter

In großem Umfang werden derzeit IoT-Geräte genutzt, vom Manufactoring-Bereich über intelligente Stromzähler bis hin zum Connected Car. Unweigerlich verbunden ist damit ein steigendes Datenvolumen, das hochperformante Datenmanagement-Lösungen benötigt, zum Beispiel hinsichtlich Logging, Suche oder Analyse.

4. Steigende Security- und Compliance-Anforderungen

Generell steigen die Anforderungen von Behörden und Unternehmen hinsichtlich Security und Compliance. Sie betreffen auch die Dateninfrastruktur. Eine Datenbank-Lösung muss etwa alle relevanten gesetzlichen und rechtlichen Vorgaben sowie branchenspezifischen Richtlinien erfüllen. Beispiele sind die DSGVO, PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) für Unternehmen, die Kreditkartentransaktionen tätigen, oder HIPAA (Healthcare Insurance Portability and Accountability Act) im Gesundheitswesen.



„Unternehmen benötigen in einer Zeit steigender Datenmengen eine leistungsstarke Dateninfrastruktur“, betont Merlin Walter, Sales Engineer bei Instaclustr. „Hinsichtlich Skalierbarkeit, Flexibilität oder Unabhängigkeit und nicht zuletzt auch aus Kostengründen gewinnen dabei zunehmend Open-Source-Lösungen an Bedeutung. Damit sind Unternehmen für die aktuellen und künftigen Herausforderungen bei der Datenverwaltung optimal aufgestellt.“

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Instaclustr unterstützt Unternehmen bei der Bereitstellung von Anwendungen in großem Maßstab mithilfe seiner Plattform für Open-Source-Technologien wie Apache Cassandra, Apache Kafka, Apache Spark, Redis, OpenSearch, Apache ZooKeeper und PostgreSQL. Instaclustr kombiniert eine umfassende Dateninfrastrukturumgebung mit praxisorientierter Technologieexpertise, um eine kontinuierliche Leistung und Optimierung zu gewährleisten. Instaclustr beseitigt die Infrastrukturkomplexität und ermöglicht Unternehmen, den Fokus ihrer internen Entwicklungs- und Betriebsressourcen auf das Erstellen wegbereitender, kundenorientierter Anwendungen zu legen. Zu den Kunden von Instaclustr gehören einige der größten und innovativsten Fortune-500-Unternehmen.

Seit März 2021 ist auch das deutsche herstellerunabhängige Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen credativ mit Hauptsitz in Mönchengladbach Teil der internationalen Instaclustr-Gruppe.

Weitere Informationen finden sich unter Instaclustr.com.



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drucken  als PDF  Warum Industriebetriebe 2023 verstärkt auf Machine Learning setzen werden Dr. Dorothea Gowin wird Vice President People bei Materna Virtual Solution
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Datum: 15.12.2022 - 16:02 Uhr
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