Berufliche Karriere von Spitzensportlern mit Behinderung nachhaltig fördern
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Berufliche Karriere von Spitzensportlern mit Behinderung nachhaltig fördern
Anlässlich der Sitzung des Sportausschusses erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Klaus Riegert MdB:
Spitzen- und Hochleistungssport von Athleten mit Behinderungen stehen in keinem Widerspruch zu einer beruflichen Karriere ? beides wird in Deutschland weiterhin gefördert.
Bereits seit 2006 wurden auf Initiative des damaligen Bundesinnenministers, Wolfgang Schäuble, gezielt Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Spitzenathleten mit Behinderung gesucht, um das professionelle Training mit Ausbildung und Beruf in Einklang zu bringen. Bisher konnten unter Beachtung der jeweiligen Trainingsbedingungen und Form der Behinderung fünf Plätze bei Bundesbehörden gestellt werden. Durch fortlaufende Bemühungen zur Überarbeitung des Modellkonzeptes in Kooperation mit dem Bundesministerium für Finanzen (BMF) soll ab 2011 bei der Haushaltsaufstellung ein Finanz- bzw. Stellenplanfonds für zehn weitere Athleten zur Verfügung gestellt werden. Gleichwohl wird auch bei der zukünftigen Vermittlung zunächst geprüft, ob bei der aufnehmenden Behörde eine bestehende Stelle frei ist, bevor auf den Stellenplafonds zugegriffen wird.
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Datum: 09.06.2010 - 21:33 Uhr
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