Das Netz muss neutral sein
ID: 209978
Das Netz muss neutral sein
"Das Recht auf freien und gleichen Zugang, das Recht zu senden und zu empfangen ist Grundlage und Bedingung für eine interessante und neue digitale Welt. Viele Nutzungsmöglichkeiten, die uns heute selbstverständlich erscheinen, wären ohne neutrale Netze nicht entstanden. Infrastrukturen sollten neutral sein und dürfen nicht zu einem eigenen Akteur bei der Kommunikation werden.
Wo die Netzneutralität bedroht ist, etwa weil eine Providerhaftung für strafbare Inhalte eingeführt, Kommunikation abgehört oder das kommerzielle Interesse der Werbewirtschaft durchgesetzt werden soll, ist ein entschiedener Kampf für ihren Erhalt geboten. Wir brauchen einen gesetzlichen Ordnungsrahmen, der einen freien und ungehinderten Zugang zum Internet als Grundrecht definiert. Ich hoffe, dass die Enquête-Kommission 'Internet und digitale Gesellschaft' eine klare und eindeutige Empfehlung in diesem Sinne aussprechen wird."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 14.06.2010 - 14:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 209978
Anzahl Zeichen: 1922
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 229 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Das Netz muss neutral sein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
ESTOS Unified Communications- und CTI-Software von Siemens Enterprise Communications für OpenScape Voice V4 zertifiziert ...
Starnberg, 14. Juni 2010 – Soeben wurde die Kompatibilität der ESTOS Lösungsbausteine für Unified Communications mit der OpenScape Voice V4 von Siemens Enterprise Communications (SEN) bestätigt. Die Zertifizierung fand innerhalb des SEN Technologiepartner-Programms statt und umfasst das Produk
Vorsicht Foul: Cyberkriminelle attackieren Fußballfans auf Twitter ...
Hallbergmoos, den 14. Juni 2010 - Laut CNN ist der World Cup 2010 die erste Fußballweltmeisterschaft des Social Media-Zeitalters. Leider wissen das auch die Cyberkriminellen. So attackieren sie die Fußballfans vermehrt über soziale Netzwerke. Jüngstes Beispiel ist ein Tweet, der den Twitter-Anwe
Führende deutsche Domain-Handelsplattform setzt die Extended Validation SSL von GlobalSign ein ...
Leuven, BE, 14 Juni 2010 – GlobalSign NV (www.globalsign.eu), eine der am längsten bestehenden Zertifizierungsstellen (CA) und Spezialisten für die Sicherheit durch SSL Zertifikaten, hat heute bekanntgegeben, dass Sedo, die weltweit führende Domain-Handelsplattform, nun ebenfalls die Extended V
Tschüss Fat Client ...
(Leverkusen, 14.06.2010) Mehr als zwei Drittel der IT-Manager erwarten nach einer kürzlichen Studie von centracon, dass für die Computerarbeitsplätze modulare Services bereitgestellt werden müssen. Diese zentralen Dienste kann der Benutzer entsprechend seiner Berechtigungen on demand abrufen. Da




