AfD unterstützt kulturelle Vielfalt in Deutschland und setzt klaren Rahmen für kulturelle Integration
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(ots) - Die nachfolgenden drei Fragen hat der Deutsche Kulturrat e.V. im Rahmen der Vorbereitung auf die morgige Bundestagswahl an unsere Partei gerichtet, weshalb sie rechtzeitig vorher auf diesem Weg beantwortet werden.
Wollen Sie die kulturelle Vielfalt in Deutschland unterstützen?
Natürlich ja, wobei allerdings vorher definiert werden muss, was unter "kultureller Vielfalt in Deutschland" verstanden wird - denn Deutschland ist schon immer ein Land großer kultureller Vielfalt gewesen. Wir denken dabei beispielsweise an die Vielfalt der deutschen Sprache, an die verschiedenen deutschen Stämme wie die Friesen, die Sachsen oder die Bayern, an unsere Trachten und Traditionen, an das Brauchtum sowie an unsere Volkslieder, Sagen, Märchen und Mythen. Über Jahrzehnte hinweg haben zusätzlich verschiedene Bevölkerungsgruppen, darunter Gastarbeiter aus Südeuropa, Spätaussiedler, sowie Menschen mit Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Teilen der Welt, das gesellschaftliche Miteinander geprägt. Dies geschah schrittweise, mit Anpassung an die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere gemeinsamen Werte und gegenseitigem Respekt. Diese Vielfalt ist ein wertvolles Gut, das geschützt werden muss. Sie basiert nicht auf dem Gegeneinander sogenannter Parallelgesellschaften oder der Ablehnung unserer Grundwerte, sondern auf einem Miteinander, das Sprache, Bildung und gemeinsame gesellschaftliche Normen als verlässliche Basis kennt. Leider hat die unkontrollierte Massenzuwanderung der letzten Jahre zu vorhersehbaren Konflikten geführt und bedroht mittlerweile die gewachsene kulturelle Vielfalt, da viele Neuankömmlinge grundlegende Prinzipien des Zusammenlebens nicht teilen oder sich nicht anpassen wollen.
Wollen Sie der kulturellen Integration besondere Aufmerksamkeit schenken?
Kulturelle Integration ist notwendig, aber sie muss so erfolgen, dass unsere nationale Identität und Kultur klar erkennbar bleiben. Die Verantwortung für eine gelungene Integration liegt bei den neu in unser Land gekommenen Menschen. Voraussetzung dafür ist die uneingeschränkte Anerkennung unserer gesellschaftlichen Regeln, Traditionen und Werte. Zentraler Bestandteil jeder erfolgreichen Integration ist zudem der Erwerb der deutschen Sprache. Allerdings ist die kulturelle Integration der in den letzten Jahren in der Regel über Asylanträge in unser Land gelangten Millionen Einwanderer leider vielerorts gescheitert. So sind eine Reihe von Parallelgesellschaften entstanden, in denen mit unserem Wertesystem unvereinbare Werte der Herkunftsländer bestehen bleiben und westliche Normen abgelehnt werden. Sprachbarrieren, Bildungsdefizite und mangelnde Arbeitsmarktintegration erschweren zusätzlich eine aktive Teilhabe am kulturellen Leben. Zudem zeigen Konflikte um Frauenrechte, Antisemitismus und Kriminalität, dass nicht alle Einwanderer unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung akzeptieren.
Wollen Sie Maßnahmen gegen Antisemitismus, Rassismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit unterstützen?
Selbstverständlich! Die Realität zeigt, dass Feindseligkeiten insbesondere gegenüber der jüdischen Bevölkerung, Diskriminierung und Gewalt zunehmend aus Milieus kommen, welche erst durch die falsche Migrationspolitik der letzten Jahre entstanden sind. Es wurden Ideologien importiert, die mit den Werten einer offenen Gesellschaft unvereinbar sind. Antisemitische Haltungen, die in manchen Herkunftsländern weit verbreitet sind, haben sich in bestimmten migrantischen Gruppen verfestigt. Auch homophobe und frauenfeindliche Einstellungen, die in westlichen Gesellschaften längst überwunden schienen, sind durch Massenmigration aus nicht-europäischen Kulturkreisen und fehlende Integration wieder stärker sichtbar geworden. Diese Probleme offen anzusprechen, darf kein Tabu sein. Ein wirksamer Kampf gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit erfordert eine ehrliche Analyse der Ursachen. Eine konsequente Integrationspolitik, klare Anforderungen an Zugewanderte und eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber allen Formen von Extremismus sind notwendig, um den gesellschaftlichen Frieden und die Werte unserer Demokratie zu bewahren.
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Datum: 22.02.2025 - 14:42 Uhr
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