Oracle Java entfernt und trotzdem lizenzpflichtig-
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(PresseBox) - Immer mehr Unternehmen steigen aus Oracle Java aus oder haben den Wechsel bereits vollzogen.
Die Annahme: Wer Oracle Java deinstalliert, ist automatisch auf der sicheren Seite.
Die Realität: Ganz so einfach ist es nicht.
„Schon eine einzige verbliebene oder ungewollt neu installierte Java-Instanz kann ausreichen, um wieder vollständig lizenzpflichtig zu sein“, warnt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle-Lizenzierung.
Oracle greift auf spezifische Datenquellen zurück, um mögliche Lizenzverstöße aufzudecken und das selbst Monate oder Jahre nach einem Umstieg auf Alternativen wie Temurin oder Amazon Corretto.
„Viele Unternehmen wissen nicht, dass Oracle in der Lage ist, Informationen aus verschiedenen Systemen zu korrelieren“, so Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense. „Das kann dazu führen, dass längst abgeschriebene Risiken plötzlich wieder auf dem Tisch liegen.“
Die Auditexperten von ProLicense raten Unternehmen daher, auch nach einer erfolgreichen Oracle Java-Ablösung regelmäßige Überprüfungen durchzuführen:
Technische Kontrolle: Systeme auf verbliebene oder neu hinzugekommene Installationen prüfen
Organisatorische Disziplin: Zugriffsrechte und Installationsprozesse strikt reglementieren
Markus Oberg, Auditstratege und Chairman der Lighthouse Alliance, bringt es auf den Punkt: „Falsche Sicherheit ist gefährlich. Wer glaubt, nach einer Deinstallation nie wieder von Oracle zu hören, irrt. Das Spiel kann jederzeit neu beginnen...“
Im Rahmen eines Webinars "Wie bleibe ich Oracle Java frei?" (0€) am 10.09.2025 um 11 Uhr via Zoom zeigen die Experten von ProLicense:
- Welche Datenquellen Oracle tatsächlich nutzt
- Wie man technische und organisatorische Kontrolle sicherstellt
- Wie man sich vor unangekündigten Java-Audits schützt
- Welche Alternativen rechtssicher sind
Jetzt anmelden unter LINK, um dauerhaft unabhängig von Oracle Java zu sein.
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Datum: 02.09.2025 - 17:07 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Markus Oberg
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