Wie Unternehmen steigende Softwarekosten bei Oracle und VMware in den Griff bekommen

Wie Unternehmen steigende Softwarekosten bei Oracle und VMware in den Griff bekommen

ID: 2244314

Surf die (Kosten-)Welle!




(PresseBox) - Die Softwarekosten-Welle rollt und trifft Unternehmen aller Größen mit voller Wucht. Audits, Metrikänderungen, Supporterhöhungen: Hersteller wie Oracle und VMware (Broadcom) bauen ihren Druck auf Kunden systematisch aus. Am 06. Mai 2026 zeigt die ProLicense GmbH in einem kostenlosen Online-Workshop, welche Handlungsoptionen Lizenzmanager und IT-Verantwortliche heute noch haben.

Wer im Software Asset Management arbeitet, kennt das Gefühl: Kaum hat man die Lizenzlandschaft konsolidiert, ändert der nächste Hersteller seine Metriken, kündigt eine Supportpreiserhöhung an oder schickt ein Audit-Ankündigungsschreiben. Besonders Oracle und VMware haben in den vergangenen Jahren gezeigt, wie konsequent Softwarehersteller ihre Marktmacht einsetzen, um Umsätze zu steigern. Für viele Unternehmen ist der Handlungsspielraum gefühlt auf null geschrumpft. Doch dieser Eindruck täuscht. Genau das will ProLicense mit dem Workshop „Surf die (Kosten-)Welle" zeigen.

Der Markt ändert sich, aber die Hebel bleiben

Die ProLicense GmbH aus Hamburg berät seit 2009 ausschließlich auf Kundenseite und vollständig unabhängig von Softwareherstellern. Gegründet von Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave (beide mit mehr als acht Jahren Oracle-interner Erfahrung) hat das Unternehmen tiefe Einblicke in die Strategien, mit denen Oracle, VMware und andere Hersteller Kunden in teure Vertragsstrukturen drängen. Diese Insider-Perspektive ist es, die den Workshop zu mehr macht als einer reinen Informationsveranstaltung.

Am Mittwoch, den 06. Mai 2026, von 10:00 bis 12:30 Uhr behandeln drei erfahrene Referenten die aktuell brennendsten Themen im Lizenzmanagement – kompakt, praxisnah und ohne Herstellerinteressen im Hintergrund.

Deep Dive Oracle: Vertragsoptimierung, Drittsupport und Gebrauchtsoftware

Den Auftakt bildet ein ausführlicher Block zu Oracle. Nach wie vor das Thema, das Lizenzmanager am meisten beschäftigt. Sören Reimers wird zunächst einen Überblick geben, wie sich Einsparpotenziale heute trotz immer restriktiverer Vertragsgestaltung durch Oracle noch identifizieren lassen. „Oracle nutzt jede Gelegenheit, um Kunden in teure Vertragsstrukturen zu drängen. Wer die Tricks kennt, kann Lizenzverhandlung erheblich sparen und gleichzeitig compliant bleiben. Genau das zeigen wir in diesem Workshop", so Reimers.



Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Oracle ULA, dem Oracle Unlimited License Agreement, das auf den ersten Blick verlockend wirkt, in der Praxis aber erhebliche Fallstricke birgt.

Was macht einen günstigen Oracle-Vertrag aus?

Welche Klauseln blockieren spätere Verhandlungen?

Und welche Zertifizierungsstrategien sichern das Maximum an Lizenzen zum Ende der ULA-Laufzeit?

Ein weiterer Schwerpunkt ist Oracle Drittsupport. Viele Unternehmen zahlen jährlich hohe Summen für Oracle-Supportverträge ohne die Leistungen tatsächlich vollständig zu nutzen. Drittanbieter bieten Alternativen, die den Support-Aufwand um bis zu 50 Prozent reduzieren können. Wie das funktioniert, welche Sicherheitsrisiken real sind und wie man Probleme ohne Zugriff auf den Oracle-Sourcecode löst, ist eine der zentralen Fragen des Workshops. Ergänzt wird das Thema durch den Einsatz von Oracle Gebrauchtsoftware: Wer gebrauchte Oracle-Lizenzen rechtssicher erwirbt, kann gegenüber Neulizenzen bis zu 80 Prozent einsparen. Ein Hebel, der im Oracle-Kontext noch immer unterschätzt wird.

Deep Dive VMware: Broadcom-Schock, Alternativen und Drittsupport als Zeitpuffer

Nach einer kurzen Pause widmet sich der zweite Teil des Workshops VMware. Einem Thema, das seit der Übernahme durch Broadcom für erhebliche Unruhe in IT-Abteilungen sorgt. Die Umstellung auf das Subscriptionmodell hat die Lizenzkosten für viele Bestandskunden drastisch erhöht. Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass Broadcom die Audit-Aktivitäten bei VMware in den nächsten Jahren deutlich intensivieren wird.

Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense sowie Chairman der Lighthouse Alliance, beleuchtet im Workshop sowohl die aktuellen Einsparmöglichkeiten innerhalb des VMware-Ökosystems als auch die strategische Frage:

Wann ist ein Wechsel sinnvoll und wohin?

Nutanix AHV, Microsoft Hyper-V und Proxmox stehen als Alternativen im Raum, ebenso wie Red Hat OpenShift und OpenStack für container-basierte Architekturen.

Auch VMware Drittsupport ist ein Thema: Wer einen Migrations-Zeitplan von 18 bis 36 Monaten benötigt, kann über Drittsupport die laufenden Supportkosten signifikant senken und sich damit das notwendige Budget für die Migration freischaufeln. Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense Xchange, ergänzt die Perspektive aus dem Gebrauchtsoftware-Markt: „Der Markt für Gebrauchtsoftware ist nach wie vor einer der unterschätztesten Hebel im Software Asset Management. Wer Oracle- oder VMware-Lizenzen gebraucht kauft, spart bis zu 80 Prozent gegenüber Neulizenzen. Auf unserem Workshop zeigen wir, wie das in der Praxis funktioniert."

Für wen lohnt sich die Teilnahme?

Der Workshop richtet sich an Lizenzmanager, Software Asset Manager, IT-Einkäufer und alle, die in ihrem Unternehmen Verantwortung für Softwarekosten tragen. Vorkenntnisse sind nicht Voraussetzung, da die Referenten alle Zusammenhänge verständlich erklären und in den jeweiligen Fragerunden gezielt auf individuelle Situationen eingehen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind per E-Mail an info@prolicense.com möglich.

Termin: Mittwoch, 06. Mai 2026, 10:00 – 12:30 Uhr | Online

Anmeldung: info@prolicense.com

Weitere Informationen: www.prolicense.com

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Click&Collect im Modehandel: Filialabholung digitalisiert Retarus ermöglicht vollständige Kontrolle über geschäftskritische Kommunikationsprozesse
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 14.04.2026 - 14:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2244314
Anzahl Zeichen: 6002

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Markus Oberg
Stadt:

Hamburg



Kategorie:

Softwareindustrie



Diese Pressemitteilung wurde bisher 197 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wie Unternehmen steigende Softwarekosten bei Oracle und VMware in den Griff bekommen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

ProLicense GmbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Oracle Java frei bleiben - Wie geht das- ...

Nach dem Wechsel auf freie Java-Alternativen: So vermeiden Unternehmen teure Rückfälle in die Lizenzpflicht Viele Unternehmen wechseln von Oracle Java zu freien Alternativen.Doch auch nach der Deinstallation bleiben Risiken.Schon eine einzelne unko ...

Oracle Java entfernt und trotzdem lizenzpflichtig- ...

Immer mehr Unternehmen steigen aus Oracle Java aus oder haben den Wechsel bereits vollzogen. Die Annahme: Wer Oracle Java deinstalliert, ist automatisch auf der sicheren Seite. Die Realität: Ganz so einfach ist es nicht. „Schon eine einzige verbli ...

Neue Audit-Welle bei Oracle Java ...

In jüngster Zeit berichten zahlreiche Unternehmen von einer neuen Taktik seitens Oracle, die beim Thema Java für erhebliche Unruhe sorgt. Unter dem Vorwand „unklarer Downloads“ werden Firmen kontaktiert. Oft wird direkt auf höherer Managemente ...

Alle Meldungen von ProLicense GmbH


 

Werbung



Facebook

Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z