Stipendienprogramm streichen - BAföG-Erhöhung sichern
ID: 225108
Stipendienprogramm streichen - BAföG-Erhöhung sichern
"Das BAföG fördert Studierende, die auf Unterstützung angewiesen sind. Das Nationale Stipendienprogramm hingegen läuft auf ein Extra-Taschengeld für Eliten-Sprösslinge hinaus. Es wäre daher sinnvoll, das Programm zu streichen und die freigewordenen Gelder für einen weiteren Ausbau des BAföG zu nutzen. DIE LINKE hat einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingebracht (BT-Drs. 17/2427). Um den Bedarf der Studierenden zu decken, ist eine Erhöhung der Freibeträge und Fördersätze um 10 Prozent nötig.
Die Forderung nach höheren Steuereinnahmen für die Länder ist gerechtfertigt, eine Blockade der Mini-BAföG-Erhöhung nicht. Auch die Länder dürfen ihre Haushaltsmisere nicht auf die Schultern der Studierenden abwälzen, die von finanzieller Unterstützung existenziell abhängig sind."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 08.07.2010 - 18:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 225108
Anzahl Zeichen: 1664
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 338 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stipendienprogramm streichen - BAföG-Erhöhung sichern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen eröffnet nach Umbaupause ...
Düsseldorf (nrw-tn). Eine vorübergehend bestehende Lücke in der nordrhein-westfälischen Museumslandschaft ist wieder gefüllt: Nach zweijährigem Umbau der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 in Düsseldorf wird das sanierte und um 2000 Quadratmeter erweiterte Haus am 10. Juli 2010 wiedereröf
Pyro, Pop und Poesie im Park ...
Bad Oeynhausen (nrw-tn). Licht aus, Spot an. Wenn die Sonne vom Himmel verschwindet, setzen die "Parklichter" in Bad Oeynhausen ganz eigene Akzente. Vom 6. bis 8. August 2010 sind auf dem Sommerspektakel Künstler und Artisten aus aller Welt sowie ein großes Höhenfeuerwerk mit Lasersho
Braun: 'Visionen für die Zukunft der Biotechnologie' ...
BMBF kündigt 200 Millionen Euro für Entwicklung der nächsten Generation biotechnologischer Verfahren an / Startschuss für Strategieprozess gefallen Die Biotechnologie bietet viele Lösungen: für die Medizin neuartige Medikamente, für die Industrie umweltschonende Verfahren. "Doch das
Biotechnologie und Ingenieurwissenschaften wachsen zusammen ...
Die Erkenntnisse der Biowissenschaften können dazu beitragen den großen Herausforderungen der Zukunft zu begegnen ? knappen Rohstoffen, umweltfreundlicher Energieversorgung und den Folgen des demographischen Wandels. Die deutschen Forschungseinrichtungen arbeiten gemeinsam an der nächsten Gener




