Gemeindefinanzkommission im Abseits
ID: 225170
Gemeindefinanzkommission im Abseits
Katrin Kunert, kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion zu den möglichen Folgen: "Es kann nicht im Interesse der Kommunen liegen, dass es durch die Verschiebung des Steueraufkommens zu einer weiteren Verschärfung der Stadt-Umland-Problematik kommt. Es steht also zu befürchten, dass es zu einem verstärkten Wettbewerb bei der Einkommensteuer unter den Gemeinden kommt. Auch entsteht insgesamt der Eindruck, dass eine Zusammenarbeit in Form von verbindlicher Mitwirkung der Kommunen nicht gewollt ist."
DIE LINKE lehnt eine Abschaffung der Gewerbesteuer strikt ab und fordert stattdessen deren Weiterentwicklung zu einer Gemeindewirtschaftssteuer mit einer verbreiterten Bemessungsgrundlage und der Einbeziehung bisher nicht gewerbesteuerpflichtiger Unternehmer wie beispielsweise freiberuflich Tätige und freie Berufe. DIE LINKE tritt auch nach wie vor für ein einklagbares Mitwirkungsrecht der Kommunen ein.
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 08.07.2010 - 20:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 225170
Anzahl Zeichen: 2020
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 267 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gemeindefinanzkommission im Abseits"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Bundesaußenminister Guido Westerwelle vor dem Deutschen Bundestag zu Religionsfreiheit ...
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Kolleginnen und Kollegen! Eine aktive Menschenrechtspolitik ist Markenzeichen deutscher Außenpolitik. Der Einsatz für Religionsfreiheit ist Teil unserer aktiven Menschenrechtspolitik. Ich habe um das Wort gebeten, weil ich nachdrücklich unt
SWIFT-Abkommen bleibt Datenschutzleck ...
Zum heute vom Europäischen Parlament beschlossenen SWIFT-Abkommen erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Das heute mit den Stimmen der Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen beschlossene SWIFT-Abkommen enthält substanzielle Eingriffe in das europäisc
Anforderungen der SPD an die kuenftige Brennelementebesteuerung ...
Zur heutigen ersten Beratung des SPD-Antrages zur kuenftigen Brennelementebesteuerung erklaert die stellvertretende finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Ingrid Arndt-Brauer: Die gestrige Anhoerung des Umweltausschusses bestaetigte das wachsende Sicherheitsrisiko der Atomkraft
SWIFT ist der Ausverkauf des Datenschutzes ...
"Die Zustimmung des Europäischen Parlaments zum SWIFT-Abkommen ist eine schwere Niederlage für den Datenschutz und eine Blamage für die EU-Abgeordneten. Wider besseres Wissen haben sie für ein Abkommen grünes Licht gegeben, das fundamental in die Privatsphäre der Bürger eingreift",




