Verbraucher müssen Risiken von Geldanlagen einschätzen können
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Verbraucher müssen Risiken von Geldanlagen einschätzen können
"Die Vergleichbarkeit von Anlageprodukten und die Transparenz von Risiken müssen endlich gewährleistet sein. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen umfassend über die mit einer Geldanlage verbundenen Risiken aufgeklärt werden. Angesichts der horrenden Vermögensverluste durch falsche Finanzberatung fordert DIE LINKE außerdem eine Abkehr von der Provisionsberatung sowie eine Mindestqualifikation für Berater.
Die Bundesregierung muss auch beim Thema Finanz-TÜV und beim verbraucherorientiertem Umbau der Finanzmarktaufsicht endlich von der Bremse. Aber leider ist in dieser Hinsicht von Finanzminister Schäubles lange angekündigtem Gesetzentwurf zur Stärkung des Anlegerschutzes nichts zu erwarten."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 15.07.2010 - 18:17 Uhr
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