IBM ist Partner des BMWi Forschungsprojekts RAN

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IBM ist Partner des BMWi Forschungsprojekts RAN



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RAN (RFID-based Automotive Network) entwickelt Standards zur Steuerung produktionslogistischer Prozesse/ IBM liefert Steuerungskonzepte und Lösungen zum Austausch der Daten

Stuttgart - 20 Jul 2010: Bei dem vom BMWi mit 35 Millionen Euro geförderten Verbundforschungsprojekt RAN arbeiten insgesamt rund 70 Unternehmen und Forschungseinrichtungen an einem gemeinsamen Ziel: Der Entwicklung von allgemein verbindlichen Standards zur Steuerung produktionslogistischer Prozesse in der Automobilindustrie mit Hilfe von RFID. Die IBM arbeitet an unterschiedlichen Fragestellungen in verschiedenen Arbeitsgruppen des Konsortiums, zu dem unter anderen auch Daimler, BMW, Bosch und DHL gehören. Sie widmet sich federführend unter anderem zwei wesentlichen Aufgabenschwerpunkten: Der Entwicklung eines Konzepts für den reibungslosen und effizienten Datenaustausch mit Hilfe einer so genannten Infobrokerarchitektur sowie der Gestaltung von Assistenzsystemen, die Plan- und Ist-Daten miteinander abgleichen und bei Abweichungen Handlungsempfehlungen geben.
"In diesem Projekt steckt enormes Potenzial für die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Automobilbranche in Deutschland", sagt Gerhard Baum, Vice President Automotive Industry der IBM. "Der Einsatz von RFID ist zwar nicht mehr ganz neu, aber erstmals geht es bei diesem Projekt darum, wirklich unternehmensübergreifende Lösungen zu entwickeln, um die einzigartigen Möglichkeiten der Radio-Frequenz-Technologie für Produktion und Logistik umfassend zu nutzen. Das große Interesse der Branche an unserer Arbeit macht deutlich, dass es bei diesem Thema dringenden Handlungsbedarf gibt."


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Datum: 20.07.2010 - 20:17 Uhr
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