Gas muss bezahlbar bleiben
ID: 246666
Gas muss bezahlbar bleiben
"Die angekündigten Preiserhöhungen bedeuten eine erneute Belastung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Das kann so nicht weiter gehen. Faire Energiepreise können nur durch eine funktionierende Preisaufsicht und Sozialtarife garantiert werden", so Caren Lay anlässlich der Ankündigung von Gaspreiserhöhungen von bis zu 19 Prozent mit Beginn der Heizsaison ab Oktober. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"DIE LINKE fordert, die Gas- und Strompreisaufsicht in den Ländern wiedereinzuführen und Verbraucherbeiräte zu beteiligen. Darüber hinaus müssen Sozialtarife die erschwingliche Energieversorgung für alle sichern. Zusätzlich brauchen wir bessere Klagemöglichkeiten für Verbraucherverbände. Als Marktwächter können sie Energiekonzerne im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher überwachen.
Energiepreise dürfen nicht der Macht regionaler Lieferanten ausgeliefert sein. Ebenso wenig dürfen sie an den Ölpreis gekoppelt sein oder vom Auf und Ab an der Börse abhängen."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 24.08.2010 - 15:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 246666
Anzahl Zeichen: 1576
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gas muss bezahlbar bleiben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Wehrpflicht: Dilettantischer Schlingerkurs ...
"Verteidigungsminister zu Guttenberg fährt bei der Bundeswehrreform einen dilettantischen Schlingerkurs", kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Debatte um die künftige Struktur der Bundeswehr und die Zukunft der Wehrpflicht. Schäfer e
Fachkräftemangel ist hausgemacht ...
"Der von Bundesregierung und Wirtschaft beklagte Fachkräftemangel ist hausgemacht. Jahrelang haben sich die Unternehmen aus der Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen zurückgezogen. Nur noch 24 Prozent der Betriebe bilden aus. Die Bundesregierung hat tatenlos zugesehen", erk
GRÜNE: Wichtige Bahnstrecken vor dem Aus - Posch muss handeln ...
Streichungen im Bundeshaushalt bedeuten nach Informationen der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für mindestens zwei wichtige Schienenverbindungen das Aus. Betroffen sind die Ausbaustrecke Dortmund-Paderborn-Kassel und die Neubaustrecke Frankfurt - Mannheim. DIE GRÜNEN fordern Verkehr
DRK begrüßt die Einführung eines ?Freiwilligen Zivildienstes? ...
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt die Initiative von Familienministerin Kristina Schröder (CDU), einen "Freiwilligen Zivildienst" einzuführen, um damit die durch die Aussetzung der Wehrpflicht wegfallenden Zivildienststellen zu ersetzen. Das Konzept sieht eine Gewinnung von bis zu 35.000




