Mindestlohn: Bundesregierung stellt sich taub
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Mindestlohn: Bundesregierung stellt sich taub
"Fast sieben Millionen Menschen sind arm trotz Arbeit: Drastischer können die Warnsignale nicht sein. Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit haben sich die Arbeitsrechtsexperten des 68. Deutschen Juristentages für einen Existenz sichernden gesetzlichen Mindestlohn ausgesprochen. Damit verlangen sie von der Regierung genau das, was DIE LINKE, der DGB und über 80 Prozent der Wähler seit langem fordern: eine gesetzlich fixierte armutsfeste Lohnuntergrenze.
Die Bundesregierung darf sich nicht länger taub stellen und muss endlich reagieren."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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11011 Berlin
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Datum: 24.09.2010 - 20:16 Uhr
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