Koalition schafft 'Soziale Stadt' ab
ID: 270791
Koalition schafft "Soziale Stadt" ab
"Das Programm "Soziale Stadt" gab den Kommunen und Stadtquartieren wichtige Impulse für die städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung sozial benachteiligter Stadtquartiere. Jahrzehntelang hingenommene gesellschaftliche Fehlentwicklungen und städtebauliche Vernachlässigungen konnten in Ansätzen behoben werden. Das Programm verhalf Bewohnerinnen und Bewohnern aktiv Verantwortung für ihren Stadtteil zu übernehmen. Mit den beschlossenen Kürzungen stehen Projekte zur Integration von Migrantinnen und Migranten vor dem Aus. Kommunen werden zukünftig mit diesen Problemen allein gelassen. Die soziale Spaltung der Städte wird sich vertiefen. Das Programm "Soziale Stadt" hat diesen Namen nicht mehr verdient."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 06.10.2010 - 19:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 270791
Anzahl Zeichen: 1886
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 205 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Koalition schafft 'Soziale Stadt' ab"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
GEOportal.NRW - Die gelben Seiten für Geodaten - Innenstaatssekretär Krüger: Grundstein zu einem einheitlichen europaweiten Standard ...
Ab heute gibt es das neue GEOportal.NRW. Mit diesem zentralen Register können sich Wirtschaft, Verwaltung und Bürger informieren über beispielsweise Geographie, Lebensräume und Schutzgebiete, Infrastruktur und Landnutzung sowie Flora und Fauna des Landes. "Mit dieser digitalen Plattform b
GRÜNE begrüßen Welterbeantrag des Bergparks Wilhelmshöhe in Kassel ...
ndtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt und unterstützt den Antrag, den Bergpark Wilhelmshöhe in das Weltkulturerbe aufzunehmen. "Der Kasseler Bergpark ist ein einzigartiges Kulturdenkmal, dessen Aufnahme in den Rang einer Welterbestätte wir voll und ganz unterstützen. Die Bewe
GRÜNE fordern klares Bekenntnis zur gentechnikfreien Landwirtschaft - Vorgeschlagene Regelungen auf Agrarministerkonferenz reichen nicht aus ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verlangt weitergehende Konsequenzen als die Landesregierung, um das Saatgut frei von Gentechnik zu erhalten. "Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, wenn Umweltministerin Lucia Puttrich auf der heutigen Agrarministerkonfere
Konferenz über nachhaltige Ressourcenpolitik im BMZ ...
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel: Transparente Rahmenbedingungen sind Ausgangspunkt für nachhaltige Rohstoffwirtschaft Das Thema nachhaltige Ressourcenpolitik stand am 6. Oktober im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Konferenz im Entwicklungsministerium in Berlin. Bundesentwicklungs




