Großer wirtschaftspolitischer Erfolg von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem G20-Gipfel
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Großer wirtschaftspolitischer Erfolg von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem G20-Gipfel
"Die Bundeskanzlerin hat sich auf dem G20-Gipfel in Südkorea mit großem Erfolg für die deutsche Wirtschaft und ihre Arbeitsplätze sowie für international offene Märkte eingesetzt. Deutschland ist tief in die Weltwirtschaft und den Welthandel integriert, ja auf beides angewiesen. Bundesregierung und Koalition setzen sich mit Nachdruck für eine offene, regelgebundene Weltwirtschaft ein. Kontraproduktiv sind in diesem Zusammenhang Forderungen, Obergrenzen für Leistungsbilanzüberschüsse oder -defizite festzulegen. Solche Obergrenzen wären weder ökonomisch gerechtfertigt noch politisch angemessen. Was wir brauchen, ist mehr Marktwirtschaft und weniger Protektionismus. Die gesamte Weltwirtschaft, Industrie- und Schwellenländer profitieren von der hohen internationalen wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und der Wirtschaftsstärke Deutschlands. Deutschland ist nicht nur Vizeweltmeister im Export, sondern zugleich einer der größten Importeure weltweit. Europa hat sich vor zehn Jahren im Rahmen seiner Lissabon-Strategie zum Ziel gemacht, zum wettbewerbsfähigsten und innovativsten Wirtschaftsraum der Welt zu werden. Dazu gehören wettbewerbsfähige Unternehmen, die sich auf den Weltmärkten mit innovativen Waren und Dienstleistungen behaupten können. Die überaus positive wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland (3,4 - 3,7 Prozent erwartetes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in 2010) beruht zurzeit im Wesentlichen auf der dynamischen Entwicklung im Welthandel und dem Erfolg deutscher Unternehmen und ihrer Beschäftigten im Export. Die deutsche Wirtschaft ist wettbewerbsfähig aufgestellt und verfügt über ein attraktives Angebotssortiment etwa im hochtechnologischen Investitionsgüterbereich. Auch die Binnenkonjunktur trägt zurzeit wesentlich zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum bei. Hierzu leisten die gestiegene Erwerbstätigenzahl (knapp 41 Millionen) sowie die vergleichsweise geringe Arbeitslosigkeit (nur noch 2,94 Millionen Arbeitslose) einen wichtigen Beitrag.
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Datum: 13.11.2010 - 00:15 Uhr
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