SPD erkaempft 3.000 Schulsozialarbeiter fuer Brennpunkte
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SPD erkaempft 3.000 Schulsozialarbeiter fuer Brennpunkte
Der Einstieg in den Ausbau der Bildungsinfrastrukturen ist geschafft. Mit den heutigen Beschluessen von Bundestag und Bundesrat stehen zusaetzliche Mittel des Bundes zur Verfuegung, um die Jugend- und Schulsozialarbeit auf kommunaler Ebene deutlich auszubauen. Ohne die SPD haette es diese Moeglichkeiten nicht gegeben. Nun kommt es darauf an, dass die Kommunen diese auch nutzen.
Dank der SPD stehen bis zu 3.000 zusaetzliche qualifizierte Stellen zur Verfuegung, um an einer entscheidenden Schnittstelle die Bildungsarmut abzubauen und die geforderte hinreichende Teilhabe an Bildungs- und Kulturangeboten auch tatsaechlich vor Ort sicherzustellen. Im Brennpunkt von Kitas, Schulen, dem Elternhaus und den Vereinen sowie Traegern von Bildungs- und Kultureinrichtungen werden zusaetzliche Schulsozialarbeiter den Eltern und Lehrerinnen und Lehrern helfen koennen, dass sie zum Wohle der Kinder und Jugendlichen alle Leistungsangebote des Bildungs- und Teilhabepaketes auch wirklich nutzen koennen.
Wie das Teilhabepaket in Anspruch genommen wird und ob das zur Verfuegung gestellte Geld ausreicht, werden erst die kommenden Jahre zeigen. Kein Zweifel besteht aber darin, dass die individuellen Ansprueche auf gute Bildung nur dann effektiv umgesetzt werden koennen, wenn die oeffentlichen Bildungseinrichtungen und -angebote qualitativ hochwertig und leistungsfaehig sind. Neben einer am Bedarf orientierten Schulsozialarbeit vor Ort steht fuer die SPD der weitere Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung von Ganztagsschulen deshalb ganz oben auf der Agenda. Je eher Bundesministerin Schavan hier ihr Veto aufgibt und konkrete Verhandlungen mit den Laendern aufnimmt, desto eher koennen Bund, Laender und Gemeinden gemeinsam das Bildungswesen auch hier weiter voranbringen - genau so, wie sie es jetzt beim Bildungspaket geschafft haben.
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Datum: 25.02.2011 - 14:45 Uhr
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