Pflegekonzept des DGB: Pflege sozial gerecht gestalten
ID: 361147
Pflegekonzept des DGB: Pflege sozial gerecht gestalten
Die SPD-Bundestagsfraktion begruesst die Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes, sich fuer eine solidarische Pflegeversicherung einzusetzen. Der DGB lehnt in seinem Konzept eine private Zusatzversicherung voellig zurecht als unsozial und unsinnig ab. Eine Privatisierung des Pflegerisikos wuerde zu einer drastischen einseitigen Belastung der Versicherten fuehren und stellt zudem keine nachhaltige Finanzierungbasis fuer die Pflegeversicherung dar.
Fuer eine solidarische Finanzierung der Pflegeversicherung schlaegt der DGB hingegen eine Verbreiterung der Beitragsbasis vor. Dazu soll unter anderem die Beitragsbemessungsgrenze auf das Niveau der Rentenversicherung angehoben sowie Kapitaleinkuenfte in die Pflegeversicherung einbezogen werden.
Das Konzept des DGB zeigt Wege auf, wie das Pflegerisiko in Zukunft qualitativ gut und vor allem sozial gerecht abgesichert werden kann. Diesen Weg werden wir als SPD-Fraktion unterstuetzen.
Kontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Internet: http://www.spdfraktion.de
E-Mail: presse@spdfraktion.de
Tel.: 030/227-5 22 82
Fax: 030/227-5 68 69
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.03.2011 - 18:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 361147
Anzahl Zeichen: 1635
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 226 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Pflegekonzept des DGB: Pflege sozial gerecht gestalten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss wird eine umfassende Modernisierung des Verwaltungsprozessrechts auf den Weg gebracht. Die letzten großen Reformen der Verwaltungsgerichtsordnung liegen mehr als zwanzig Jahre zurück. Seitdem haben sich Arbeitsweise, Digitalisierung und Belastung der Verwaltungs
Baugesetzbuch-Upgrade: Schneller bauen, günstiger wohnen, Schrottimmobilien bekämpfen ...
Deutschland braucht mehr bezahlbaren Wohnraum - und dafür ein Planungs- und Baurecht, das schneller, digitaler und einfacher funktioniert. Mit dem Baugesetzbuch-Upgrade räumt die Bundesregierung jetzt auf mit einem Gestrüpp aus Bürokratie, Papierverfahren und unnötigen Hürden. Das sorgt dafür
Mehr Investitionen in den Medienstandort Deutschland ...
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass die Bundesregierung am heutigen Mittwoch den Entwurf für ein Medieninvestitionsverpflichtungsgesetz auf den Weg gebracht hat. Der Entwurf setzt endlich dort an, wo sich der Markt in den letzten Jahren hinbewegt hat: Bei Streamingdiensten, die in Deutschlan
Weitere Mitteilungen von SPD-Bundestagsfraktion
US-Wirtschaftsmagazin Fortune: BASF ist das angesehenste deutsche Unternehmen ...
d?s Most Admired Companies 2011" - BASF belegt auch unter den globalen Chemie-Unternehmen Platz 1 BASF hat von allen deutschen Unternehmen weltweit das höchste Ansehen und belegt auch in der Chemiebranche global den ersten Platz. Zu diesem Ergebnis kommt das renommierte US-WirtÂschaftsmagazin
ThyssenKrupp Aufsichtsrat bestellt Guido Kerkhoff zum Vorstandsmitglied ...
fsichtsrat der ThyssenKrupp AG hat auf seiner heutigen Sitzung beschlossen, Guido Kerkhoff (43) mit Wirkung vom 1. April 2011 für die Dauer von fünf Jahren zum Mitglied des Vorstands zu bestellen. Er übernimmt das Finanzressort von Dr. Alan Hippe. Dieser scheidet auf eigenen Wunsch zum 31. März
Planen, reisen, campen ...
r ADAC-CampCard jetzt noch mehr sparen Mit attraktiven Neuerungen präsentiert sich der aktuelle ADAC CampingCaravaning-Führer 2011. Rund 5 400 Campingplätze in 35 europäischen Ländern werden detailliert beschrieben. Damit hilft das kompetente Nachschlagewerk Campern, das passende Ferienziel
Frau Merkel, hoeren Sie auf, Europa zu spalten ...
slich der von Bundeskanzlerin Merkel in diesen Tagen gefuehrten Gespraeche im Vorfeld des Euro- und EU-Gipfels erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poss: Es wird Zeit, dass Frau Merkel endlich ihre europapolitische Strategie aendert. Frau Merkel muss aufhoe




