Internationale Konferenz zu Klimawandel, Völkerrecht und Arktisforschung im Auswärtigen Amt, 17./18. März 2011
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Internationale Konferenz zu Klimawandel, Völkerrecht und Arktisforschung im Auswärtigen Amt, 17./18. März 2011
Rund 150 Teilnehmer aus mehr als 20 Staaten haben sich angemeldet. In fünf Foren tragen 30 der auf dem Gebiet führenden Naturwissenschaftler und Völkerrechtler zu den Bedingungen vor, unter denen Arktisforschung heute und in Zukunft betrieben werden kann. Die Konferenz knüpft an die Erstveranstaltung von 2009 an, die sich unter dem Titel "New Chances and New Responsibilities in the Arctic Region" erstmals in Deutschland mit den Veränderungen im Nordpolarmeer beschäftigt hat.
Deutschland ist seit 1996 Beobachter im Arktischen Rat, Mitglied des Spitzbergenvertrags von 1921 und Konsultativstaat des Antarktisvertrags von 1959. Mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung und seinen Forschungsstationen verfügt Deutschland über eine der weltweit führenden Polarforschungseinrichtungen.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.arktis.diplo.de
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Datum: 16.03.2011 - 02:15 Uhr
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