'Sexuelle Identität' endlich ins Grundgesetz

'Sexuelle Identität' endlich ins Grundgesetz

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"Sexuelle Identität" endlich ins Grundgesetz



(pressrelations) -
"Alle Menschen, gleich welcher sexuellen Identität, müssen vor Diskriminierung und Verfolgung geschützt und vor dem Gesetz endlich gleich behandelt werden", so Barbara Höll zum Internationalen Tag gegen Homophobie, der alljährlich an die Benachteiligungen von Lesben und Schwulen erinnert. Allein in sieben Staaten dieser Erde droht Homosexuellen immer noch die Todesstrafe. Die lesben- und schwulenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Immer noch werden Homosexuelle auch in Deutschland gesetzlich diskriminiert. Die Lebenspartnerschaft weist weniger Rechte auf als die Ehe. Seit Jahren kämpft DIE LINKE mit vielen gesellschaftlichen Gruppen um die Aufnahme des Merkmals "sexuelle Identität" in das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes. Es ist gut, dass auch die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, darauf drängt. Lediglich CDU/CSU und FDP widersetzten sich hartnäckig diesem Anliegen. 2011 muss diese Forderung endlich umgesetzt werden."


F.d.R. Beate Figgener

Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 17.05.2011 - 04:01 Uhr
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