Einladung zur Greenpeace-Pressekonferenz/ Fukushima: Fehleinschätzung einer Katastrophe und ihre Konsequenzen für die deutsche Atomdebatte
ID: 410046
am Donnerstag, 26. Mai, um 10 Uhr,
im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 5, Schiffbauerdamm 40,
10117 Berlin.
Fukushima: Fehleinschätzung einer Katastrophe und ihre
Konsequenzen für die deutsche Atomdebatte
Sehr geehrte Damen und Herren,
Greenpeace stellt einen bislang unveröffentlichten Bericht zum
Reaktorunglück in Fukushima vor. Der Report zeigt, wie unvollständig
und zum Teil fehlerhaft die Einschätzungen japanischer,
internationaler und deutscher Aufsichtsbehörden und Atominstitutionen
in Bezug auf den Atomunfall in Fukushima gewesen sind.
Der Bericht, der nun der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt
wird, macht deutlich, wie gefährlich die zögerliche
Informationspolitik der Behörden und des Kraftwerkbetreibers Tepco
tatsächlich gewesen ist. Greenpeace hat die Kernschmelze schon wenige
Tage nach dem Erdbeben erkannt und die Konsequenzen angemahnt.
Wie kann man den internationalen Atominstitutionen und
Aufsichtsbehörden noch vertrauen? Was kann man aus den Ereignissen in
Fukushima für die Bewertung der deutschen Reaktorsicherheit ableiten?
Welche Forderungen stellt Greenpeace in der aktuellen
Atomausstiegsdebatte an Ethik- und Reaktorsicherheitskommission?
Als Experten stehen Ihnen zur Verfügung:
Dr. John H. Large, Kerntechnikingenieur und Verfasser des Berichts
Shaun Burnie, Atom-Berater für Greenpeace Deutschland Heinz Smital,
Kernphysiker und Atomexperte bei Greenpeace Deutschland
Bei Rückfragen kontaktieren Sie mich gern unter Tel. 040-30 618
281.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Eckold
Greenpeace Pressesprecher
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Datum: 20.05.2011 - 13:21 Uhr
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Energie & Umwelt
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