Pavel Vitalis: Die Manipulation der Kräfte aus theologischer Sicht
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Dr. Dr. Pal Dragos hat vor kurzem in seinem neuen Buch „Homöopathie und das Urchristentum“ zu jenen Manipulationen Stellung genommen, die gläubige Christen meiden sollten.
Im Urchristentum und später in den Ostkirchen gab es eine klare Differenzierung zwischen einer rationalen und einer mystischen Theologie. Man vertrat die Auffassung, dass die Erkenntnis von Gott nicht ausschließlich rational zu realisieren wäre.
Mit der im Laufe der Jahrhunderte zunehmenden Verhärtungstendenz und im Gefolge dessen auch mit der Entstehung der verschiedenen Konfessionen wurde die mystische Dimension immer mehr verdrängt. Aber nicht nur das. Bereits durch die „Heilige Inquisition“ des Mittelalters wurden Menschen mit mystischen Fähigkeiten verfolgt und waren in ihrer Existenz bedroht. Durch diesen Verlust der Mystik ist auch der Zugang zu den göttlichen Kräften verloren gegangen, wurde die praktische Theologie immer manipulativer. Warum sollte der Alltag davon verschont bleiben?
Esoterischer Hokuspokus drängte immer intensiver an die Stelle der alten, mystischen Lehre der Kirche. Die kräftemäßigen Manipulationen aus der Esoterik entstanden im Schatten der verdrängten christlichen Mystik.
Auch in den Alltag der homöopathischen Therapien sind Verfahren eingezogen, die aus christlicher Sicht als rein manipulativ und damit als schädlich betrachtet werden müssen. Gläubige Christen sollten sich auf jeden Fall vor dem Beginn einer homöopathischen Behandlung umfassend informieren. In diesem Sinne kann man den Ratgeber „Homöopathie und Urchristentum“ als eine wichtige Orientierungshilfe dafür ansehen.
Weitere Informationen: Pal Dragos: Homöopathie und das Urchristentum, BoD Norderstedt, 2007
Leseproben: www.pal-dragos.de
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Datum: 26.02.2008 - 08:54 Uhr
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Freigabedatum: 26.02.2008
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